KÖPFE KLATSCH KURIOSES vom 8. August

Otto Rettenmaier (Zweiter von links), Eigentümer der Firma Kamag Transporttechnik, spendet 13 500 Euro an wohltätige Institutionen. Privatfoto
Otto Rettenmaier (Zweiter von links), Eigentümer der Firma Kamag Transporttechnik, spendet 13 500 Euro an wohltätige Institutionen. Privatfoto
CIK, CST 08.08.2012

Camp der Toleranz

Insgesamt 80 junge Leute aus dem gesamten Donauraum nahmen kürzlich teil am "Camp der Toleranz" im serbischen Backa Topola. Dies war gemeinsam von den Donaubüros in Novi Sad und Ulm organisiert worden. In Workshops zu den Themen Musik (Sambagruppe), Medien (Erstellen einer täglichen Camp-Zeitung) und Kunst (Street Art Graffiti) arbeiteten die Teilnehmer Präsentationen aus. Unter den jungen Erwachsenen war auch eine elfköpfige Gruppe aus Baden-Württemberg, die die Region Ulm präsentierte. Besucht wurden sie deshalb von der Ulmer Donaubüro-Leiterin Sabine Meigel und Ulms Erstem Bürgermeister und Donaubüro-Geschäftsführer Gunter Czisch. Sabine Meigel lobte: "Toll, wie sich die Jugend konkret für einen zusammenwachsenden Donauraum in Europa einsetzt." Czisch zeigte sich beeindruckt von der Auswahl der Bewerber, die gemeinsam eine Facebookseite gestaltet hatten. "Da ist ein lebendiger Austausch in der Generation Facebook im Gange."

Rettenmaier spendet

Senator h. c. Otto Rettenmaier, Eigentümer der Firma Kamag Transporttechnik, spendet 13 500 Euro an wohltätige Institutionen in Ulm. "Ich möchte, dass das Geld in der Region bleibt", sagte Rettenmaier kürzlich auf dem Sommerfest der Kamag Transporttechnik in Ulm. Drei gemeinnützigen Vereinen aus der Region übergab der Heilbronner Unternehmer im feierlichen Rahmen der Betriebsfeier jeweils einen Scheck in Höhe von 4500 Euro. Der Spendenbetrag ergab sich aus einem außergewöhnlichen Geschenk der Kamag-Mitarbeiter an Rettenmaier zu seinem 85. Geburtstag: Als Dank für seine Verbundenheit zum Unternehmen haben die Mitarbeiter durch freiwillige Mehrarbeit den Betrag erarbeitet und dem Firmeneigentümer geschenkt. Die Spenden kommen dem Förderkreis für intensivpflegebedürftige Kinder Ulm, der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke und dem Förderkreis für tumor- und leukämiekranke Kinder zugute. Mathilde Maier vom Förderkreis für intensivpflegebedürftige Kinder, Silvia Krauss von der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke sowie Elvira und Richard Wäckerle vom Förderkreis für tumor- und leukämiekranke Kinder nahmen die Spende entgegen.

Preis für Note 1,0

Die 22-jährige Abiturientin der Ulmer Valckenburgschule, Laura Eileen Geier, hat den von der AOK Baden-Württemberg gestifteten Ernst-Kofrányi-Preis erhalten. Dieser wird stets für die beste Schülerleistung im Fach Ernährungslehre mit Chemie an den ernährungswissenschaftlichen Gymnasien des Landes vergeben. Dieses Fach hat Laura Eileen Geier mit der Note 1,0 abgeschlossen. Die junge Frau wurde von Andreas Hinderberger, Pressesprecher der AOK Ulm-Biberach, für ihre Leistung geehrt, und sie freute sich über einen Büchergutschein im Wert von 125 Euro.

Heute vor einem Jahr. . .

. . . berichteten wir über das "enge, heimelige und kultige" Kohl- und Rabengassenfest, das heuer am kommenden Samstag stattfindet.ZITAT DES TAGES

Morgens zu den

Gottesdiensten klingen die Glocken heller, abends wird das Geläut dunkler. Es orientiert sich am Sonnenlauf

Tabea Frey

Die Münsterpfarrerin berichtet über unterschiedliche Klangfarben des Läuteplans der Kirche.