KÖPFE KLATSCH KURIOSES vom 2. März 2013

40 und 45 Jahre Betriebstreue bei Reinz sind der Erwähnung wert, von links: Georg Blösch, Stefan Faykus, Salvatora Blundetto, Armin Gütermann. Foto: Reinz
40 und 45 Jahre Betriebstreue bei Reinz sind der Erwähnung wert, von links: Georg Blösch, Stefan Faykus, Salvatora Blundetto, Armin Gütermann. Foto: Reinz
REF 02.03.2013

Beiträge in bar

Die Geburtsstunde der DAK Neu-Ulm, die heute DAK-Gesundheit heißt, war vor 50 Jahren, am 25. Februar 1963 in der Augsburger Straße 37. Zum Start wurden damals die Versicherten von vier Mitarbeitern beraten - unterstützt von mehreren ehrenamtlichen Betreuern in so genannten Verwaltungsstellen. Darunter war auch Gustav Gallasch aus Weißenhorn, der Großvater von Sonja Hofmeister, einer zeitgenössischen Mitarbeiterin. "Er hat mit viel Herzblut ,seine Verwaltungsstelle bis ins hohe Alter geführt", sagt sie über ihn, "sogar die Beiträge wurden damals teilweise noch in bar bei den Betrieben eingesammelt." Zur Feier des 50-jährigen Bestehens gab sich Bürgermeister Gerold Noerenberg die Ehre. Er überbrachte die Glückwünsche der Stadt. Nicht ohne den Stellenwert der Krankenkasse zu betonen: "Die DAK-Gesundheit trägt mit ihrem Serviceangebot entscheidend zur Angebotsvielfalt in Neu-Ulm bei."

Die Mischung machts

Der Erfolg eines Unternehmens hängt größtenteils von seinen Mitarbeitern ab - und dabei ist die richtige Mischung aus Jung und Alt wichtig. Davon ist man beim Dichtungshersteller Reinz überzeugt. Das Unternehmen ist stolz auf die zahlreichen Jubilare, die es im vergangenen Jahr gemeinsam auf mehr als 900 Dienstjahre geschafft haben. Für diese jahrzehntelange Betriebstreue bedankte sich das Unternehmen mit einer feierlichen Ehrung. Die stellvertretende Personalleiterin Heike Konstantinides würdigte den großen Einsatz der Mitarbeiter über die Jahre hinweg. Im Auftrag der gesamten Belegschaft gratulierte der Betriebsratsvorsitzende Wolfgang Albrecht. Mit 40 Dienstjahren verdienten Salvatora Blundetto, Armin Gütermann und Stefan Faykus besondere Erwähnung. Sofia Jaworskyj und Georg Blösch feierten bereits das 45-Jährige bei Reinz.

Karitative Kicker

Eine Spende von 2000 Euro haben Björn Semjan, Geschäftsführer des IT-Dienstleisters Systemzwo Group, der Jugendleiter des TSV 1899 Blaustein Jürgen Reeß und Turnierorganisator Martin Endres an das Bundeswehr Sozialwerk übergeben. Das Geld stammt aus dem Tombola-Losverkauf und den Torprämien der Fußballjugend der Internationalen Jugend-Hallenfußballturniere des TSV. Für die Tombola hatte die Firma Systemzwo aus Söflingen als Hauptpreis ein hochwertiges iPad zur Verfügung gestellt. Die Spende kommt den Familien der Aktion ,Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien" zugute. Sie ermöglicht es unter anderem, körperlich und geistig behinderten Kindern von Bundeswehrangehörigen für einige Wochen im Jahr an eigens für sie organisierten Freizeiten teilzunehmen - unter Aufsicht von geschulten Ärzten und Betreuern, in besonders dafür geeigneten Häusern. "Die Eltern können sich in dieser Zeit von ihrer oft aufopfernden Pflegearbeit erholen", erklärte Oberstleutnant Christian Bonauer, der als Bereichsleiter des Bundeswehr Sozialwerks den Scheck entgegennahm. Die Ziehung des Hauptgewinns hatte Susi Erdmann vorgenommen. Die ehemalige deutsche und mehrfache Welt- und Europameisterin, Olympia-Bronzemedaillengewinnerin im Rennrodeln und Bobpilotin ist Botschafterin der Aktion.

Heute vor einem Jahr . . .

. . . erwies sich Reutti als Hort der Glückseligkeit. In der Bürgerversammlung waren in dem Neu-Ulmer Stadtteil keine größeren Sorgen und Nöte vorgetragen worden. ZITAT DES TAGES

Es wäre geschickt, wenn Sie ein bissle Geld

mitgebracht hätten

Gunter Czisch

Der Ulmer Finanzbürgermeister in seiner Begrüßung des Kultusministers Andreas Stoch