Der Kalender weckt Fernweh – davon ist das Marketing bei Liqui Moly überzeugt. Denn der Erotik-Kalender des Motorölherstellers für 2020 ist diesmal in Südafrika entstanden – in der neuen Variante, bei der die Models  bekleidet sind. Der Kalender hat diesmal nicht bloß 12, sondern 24 Motive, so dass alle zwei Wochen umgeblättert werden kann.

Dazu Geschäftsführer Ernst Prost: „Die Aufnahmen aus Afrika sollen das Herz wärmen, wenn in Europa der Winter Einzug hält.“  Demnach hatte sich Liqui Moly schon früher mal nicht auf  nur zwölf Bilder beschränkt, sondern Jahreskalender gestaltet, die über 13 oder 14 Monate gingen. Aber so umfangreich wie 2020 war der Liqui-Moly-Kalender noch nie.

Der Erotik-Kalender von Liqui Moly entstand diesmal am Rande des Kruger-Parks in Südafrika.
© Foto: Liqui Moly

Geschäftsführer von Liqui Moly: „Geschmackvoll und ästhetisch“

Die Fotos sind unweit des Kruger-Nationalparks entstanden. Eine Woche dauerte es, bis alle Aufnahmen im Kasten waren. Für den Kalender 2016 wurden die Fotos schon einmal in Südafrika geschossen, aber damals in einer Werkstatt und einem Autohaus. Nun ging es in die Natur.

Prost beschreibt die Motive so: „Die Aufnahmen sind geschmackvoll und ästhetisch. Nicht billig, aber auch nicht verkünstelt und überdreht.“ Und weiter: „Damit wollen wir ein wenig Fernweh zu unseren Kunden bringen.“ Die Auflage von 160.000 Stück geht vor allem an Geschäftsfreunde. Ein paar Exemplare können im Online-Shop von Liqui Moly erworben werden.

Wem lackiertes Blech lieber ist als nackte Haut, für den gibt es alternativ den Motorsport-Kalender. Er gibt einen Einblick in das Sponsoring des Ölspezialisten: Motorrad, Rennwagen und Truck, Fahrten auf der Rennstrecke, abseits der Piste und auf dem Wasser. Allerdings mit nur 12 Motiven.

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