Kabinett Keine Millionen ausgeben

Ulm / cst 13.02.2019

Das Bundeskabinett hat im Rahmen des Koalitionskompromisses zum §219a fünf Millionen Euro für eine Studie zu den psychologischen Auswirkungen von Schwangerschaftsabbrüchen bewilligt. Die Ulmer SPD-Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis, Berichterstatterin der SPD-Bundestagsfraktion für Frauengesundheit, kritisiert die Entscheidung. „Ich bin schockiert, denn es sollen fünf Millionen Euro für eine wissenschaftlich unsinnige und ideologisch motivierte Studie vergeudet werden.“ Alle seriösen Studien dazu hätten belegt, dass ein Post-Abortion-Syndrom nicht existiert.

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