Ulm Jugendliche lösen Informatikprobleme

Experimentieren mit dem MaKey
Experimentieren mit dem MaKey © Foto: Maria Kühling/Peter Wozniak
Ulm / SWP/Uni Ulm 17.06.2015
Ein Wochenende lang konnten sich Jugendlichen bei "Jugend hackt Süd" als Software- und Hardwareentwickler ausprobieren. Die Ergebnisse der verschiedenen Projekte begeisterten Jury und Publikum.
Verganges Wochenende trafen sich 48 technikbegeisterte Jugendliche um gemeinsam am "Jugend hackt Süd"-Projekt teilzunehmen. Veranstaltet wurde der der "Hackathon", eine kollaborative Software- und Hardwareentwicklungsveranstaltung, von der Open Knowledge Foundation und "mediale pfade" in Zusammenarbeit mit der Universität Ulm. Elf Projekte rund um die Themen Zukunftsstadt, Bildung, Überwachung, Freizeit, Gesellschaft und Gesundheit setzten die Jugendlichen aus ganz Baden-Württemberg von Freitag bis Sonntag um. Die Jugendlichen haben sich dabei schnell in die Themen eingearbeitet, entwicklten kreative Lösungen, sezten diese um und präsentierte ihre Ergebnisse einer Jury. Unterstützt wurden die jungen Entwicklern dabei von 16 ehrenamtlichen Mentorinnen und Mentoren, darunter erfahrene Softwareentwickler; sie konnten sich aber auch durch Vorträge, wie beispielsweise über "Hackerethik" oder "Urheberrecht im Netz", informieren. Die Ergebnisse ihrer Arbeiten präsentierten sie am Sonntag einer Jury, sowie interessierten Besuchern. Michael Predeschly, der die Jugendlichen über das Wochenende hinweg als Mentor begleitet hatte, war von den Ergebnissen beeindruckt: "Die Informatikprobleme, die dort gelöst wurden, bearbeiten andere erst im Rahmen einer Promotion, nicht schon mit 14 Jahren."
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