Sein Name taucht jedoch nicht auf den Bildern, die jetzt in der Galerie Tobias Schrade zu sehen sind. Sein Konzept: Er tritt als Marke nicht als Künstler auf. Die Bilder sind allesamt mit Wokasoma unterzeichnet. Er selbst ist auf einigen Bildern als Motiv zu sehen. Dafür sei er des Öfteren als Narziss bezeichnet worden, erzählt Schröder. Er sehe das anders. Es sei einfach nicht fair, andere da mit hinein zu ziehen und auf den Bildern zu verewigen. "Da bleibt man eben nur selbst als Motiv übrig", meint er lachend. "Ich finde es einfach witzig." Sein Lieblingsbild der Serie ist ein Smiley. Einfach nur, weil er gute Laune verbreite. Man müsse nicht immer alles hinterfragen. In diesem Sinne sei auch der Titel der Ausstellung zu verstehen: "Hi is just another word for Hello" (bis 20. September: Di-Fr 13-18, Sa 11-15 Uhr).