Bildergalerie Großübung der Rettungskräfte am Kuhberg

Mehrere Tote, viele Schwer- und Leichtverletzte – das ist das Bild, das sich Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten am Samstag kurz nach 13 Uhr auf dem Kuhberg geboten hat. Genau darum ging es bei dieser Übung: „Die Rettungskräfte sollten vor einer bedrohlichen, weil unklaren Lage stehen“, sagte Polizeisprecher Wolfgang Jürgens. Ziel war es, das Zusammenspiel der Einsatzkräfte zu üben.
© Foto: Ralf Zwiebler
Mehrere Tote, viele Schwer- und Leichtverletzte – das ist das Bild, das sich Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten am Samstag kurz nach 13 Uhr auf dem Kuhberg geboten hat. Genau darum ging es bei dieser Übung: „Die Rettungskräfte sollten vor einer bedrohlichen, weil unklaren Lage stehen“, sagte Polizeisprecher Wolfgang Jürgens. Ziel war es, das Zusammenspiel der Einsatzkräfte zu üben.
© Foto: Ralf Zwiebler
Mehrere Tote, viele Schwer- und Leichtverletzte – das ist das Bild, das sich Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten am Samstag kurz nach 13 Uhr auf dem Kuhberg geboten hat. Genau darum ging es bei dieser Übung: „Die Rettungskräfte sollten vor einer bedrohlichen, weil unklaren Lage stehen“, sagte Polizeisprecher Wolfgang Jürgens. Ziel war es, das Zusammenspiel der Einsatzkräfte zu üben.
© Foto: Ralf Zwiebler
Mehrere Tote, viele Schwer- und Leichtverletzte – das ist das Bild, das sich Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten am Samstag kurz nach 13 Uhr auf dem Kuhberg geboten hat. Genau darum ging es bei dieser Übung: „Die Rettungskräfte sollten vor einer bedrohlichen, weil unklaren Lage stehen“, sagte Polizeisprecher Wolfgang Jürgens. Ziel war es, das Zusammenspiel der Einsatzkräfte zu üben.
© Foto: Ralf Zwiebler
Mehrere Tote, viele Schwer- und Leichtverletzte – das ist das Bild, das sich Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten am Samstag kurz nach 13 Uhr auf dem Kuhberg geboten hat. Genau darum ging es bei dieser Übung: „Die Rettungskräfte sollten vor einer bedrohlichen, weil unklaren Lage stehen“, sagte Polizeisprecher Wolfgang Jürgens. Ziel war es, das Zusammenspiel der Einsatzkräfte zu üben.
© Foto: Ralf Zwiebler
Mehrere Tote, viele Schwer- und Leichtverletzte – das ist das Bild, das sich Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten am Samstag kurz nach 13 Uhr auf dem Kuhberg geboten hat. Genau darum ging es bei dieser Übung: „Die Rettungskräfte sollten vor einer bedrohlichen, weil unklaren Lage stehen“, sagte Polizeisprecher Wolfgang Jürgens. Ziel war es, das Zusammenspiel der Einsatzkräfte zu üben.
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Mehrere Tote, viele Schwer- und Leichtverletzte – das ist das Bild, das sich Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten am Samstag kurz nach 13 Uhr auf dem Kuhberg geboten hat. Genau darum ging es bei dieser Übung: „Die Rettungskräfte sollten vor einer bedrohlichen, weil unklaren Lage stehen“, sagte Polizeisprecher Wolfgang Jürgens. Ziel war es, das Zusammenspiel der Einsatzkräfte zu üben.
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Mehrere Tote, viele Schwer- und Leichtverletzte – das ist das Bild, das sich Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten am Samstag kurz nach 13 Uhr auf dem Kuhberg geboten hat. Genau darum ging es bei dieser Übung: „Die Rettungskräfte sollten vor einer bedrohlichen, weil unklaren Lage stehen“, sagte Polizeisprecher Wolfgang Jürgens. Ziel war es, das Zusammenspiel der Einsatzkräfte zu üben.
© Foto: Ralf Zwiebler
Mehrere Tote, viele Schwer- und Leichtverletzte – das ist das Bild, das sich Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten am Samstag kurz nach 13 Uhr auf dem Kuhberg geboten hat. Genau darum ging es bei dieser Übung: „Die Rettungskräfte sollten vor einer bedrohlichen, weil unklaren Lage stehen“, sagte Polizeisprecher Wolfgang Jürgens. Ziel war es, das Zusammenspiel der Einsatzkräfte zu üben.
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Mehrere Tote, viele Schwer- und Leichtverletzte – das ist das Bild, das sich Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten am Samstag kurz nach 13 Uhr auf dem Kuhberg geboten hat. Genau darum ging es bei dieser Übung: „Die Rettungskräfte sollten vor einer bedrohlichen, weil unklaren Lage stehen“, sagte Polizeisprecher Wolfgang Jürgens. Ziel war es, das Zusammenspiel der Einsatzkräfte zu üben.
© Foto: Ralf Zwiebler
Mehrere Tote, viele Schwer- und Leichtverletzte – das ist das Bild, das sich Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten am Samstag kurz nach 13 Uhr auf dem Kuhberg geboten hat. Genau darum ging es bei dieser Übung: „Die Rettungskräfte sollten vor einer bedrohlichen, weil unklaren Lage stehen“, sagte Polizeisprecher Wolfgang Jürgens. Ziel war es, das Zusammenspiel der Einsatzkräfte zu üben.
© Foto: Ralf Zwiebler
Mehrere Tote, viele Schwer- und Leichtverletzte – das ist das Bild, das sich Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten am Samstag kurz nach 13 Uhr auf dem Kuhberg geboten hat. Genau darum ging es bei dieser Übung: „Die Rettungskräfte sollten vor einer bedrohlichen, weil unklaren Lage stehen“, sagte Polizeisprecher Wolfgang Jürgens. Ziel war es, das Zusammenspiel der Einsatzkräfte zu üben.
© Foto: Ralf Zwiebler
Mehrere Tote, viele Schwer- und Leichtverletzte – das ist das Bild, das sich Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten am Samstag kurz nach 13 Uhr auf dem Kuhberg geboten hat. Genau darum ging es bei dieser Übung: „Die Rettungskräfte sollten vor einer bedrohlichen, weil unklaren Lage stehen“, sagte Polizeisprecher Wolfgang Jürgens. Ziel war es, das Zusammenspiel der Einsatzkräfte zu üben.
© Foto: Ralf Zwiebler
Mehrere Tote, viele Schwer- und Leichtverletzte – das ist das Bild, das sich Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten am Samstag kurz nach 13 Uhr auf dem Kuhberg geboten hat. Genau darum ging es bei dieser Übung: „Die Rettungskräfte sollten vor einer bedrohlichen, weil unklaren Lage stehen“, sagte Polizeisprecher Wolfgang Jürgens. Ziel war es, das Zusammenspiel der Einsatzkräfte zu üben.
© Foto: Ralf Zwiebler
Mehrere Tote, viele Schwer- und Leichtverletzte – das ist das Bild, das sich Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten am Samstag kurz nach 13 Uhr auf dem Kuhberg geboten hat. Genau darum ging es bei dieser Übung: „Die Rettungskräfte sollten vor einer bedrohlichen, weil unklaren Lage stehen“, sagte Polizeisprecher Wolfgang Jürgens. Ziel war es, das Zusammenspiel der Einsatzkräfte zu üben.
© Foto: Ralf Zwiebler
Mehrere Tote, viele Schwer- und Leichtverletzte – das ist das Bild, das sich Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten am Samstag kurz nach 13 Uhr auf dem Kuhberg geboten hat. Genau darum ging es bei dieser Übung: „Die Rettungskräfte sollten vor einer bedrohlichen, weil unklaren Lage stehen“, sagte Polizeisprecher Wolfgang Jürgens. Ziel war es, das Zusammenspiel der Einsatzkräfte zu üben.
© Foto: Ralf Zwiebler
Mehrere Tote, viele Schwer- und Leichtverletzte – das ist das Bild, das sich Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten am Samstag kurz nach 13 Uhr auf dem Kuhberg geboten hat. Genau darum ging es bei dieser Übung: „Die Rettungskräfte sollten vor einer bedrohlichen, weil unklaren Lage stehen“, sagte Polizeisprecher Wolfgang Jürgens. Ziel war es, das Zusammenspiel der Einsatzkräfte zu üben.
© Foto: Ralf Zwiebler
Mehrere Tote, viele Schwer- und Leichtverletzte – das ist das Bild, das sich Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten am Samstag kurz nach 13 Uhr auf dem Kuhberg geboten hat. Genau darum ging es bei dieser Übung: „Die Rettungskräfte sollten vor einer bedrohlichen, weil unklaren Lage stehen“, sagte Polizeisprecher Wolfgang Jürgens. Ziel war es, das Zusammenspiel der Einsatzkräfte zu üben.
© Foto: Ralf Zwiebler
Mehrere Tote, viele Schwer- und Leichtverletzte – das ist das Bild, das sich Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten am Samstag kurz nach 13 Uhr auf dem Kuhberg geboten hat. Genau darum ging es bei dieser Übung: „Die Rettungskräfte sollten vor einer bedrohlichen, weil unklaren Lage stehen“, sagte Polizeisprecher Wolfgang Jürgens. Ziel war es, das Zusammenspiel der Einsatzkräfte zu üben.
© Foto: Ralf Zwiebler
Mehrere Tote, viele Schwer- und Leichtverletzte – das ist das Bild, das sich Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten am Samstag kurz nach 13 Uhr auf dem Kuhberg geboten hat. Genau darum ging es bei dieser Übung: „Die Rettungskräfte sollten vor einer bedrohlichen, weil unklaren Lage stehen“, sagte Polizeisprecher Wolfgang Jürgens. Ziel war es, das Zusammenspiel der Einsatzkräfte zu üben.
© Foto: Ralf Zwiebler
Mehrere Tote, viele Schwer- und Leichtverletzte – das ist das Bild, das sich Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten am Samstag kurz nach 13 Uhr auf dem Kuhberg geboten hat. Genau darum ging es bei dieser Übung: „Die Rettungskräfte sollten vor einer bedrohlichen, weil unklaren Lage stehen“, sagte Polizeisprecher Wolfgang Jürgens. Ziel war es, das Zusammenspiel der Einsatzkräfte zu üben.
© Foto: Universitätsklinikum Ulm
Mehrere Tote, viele Schwer- und Leichtverletzte – das ist das Bild, das sich Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten am Samstag kurz nach 13 Uhr auf dem Kuhberg geboten hat. Genau darum ging es bei dieser Übung: „Die Rettungskräfte sollten vor einer bedrohlichen, weil unklaren Lage stehen“, sagte Polizeisprecher Wolfgang Jürgens. Ziel war es, das Zusammenspiel der Einsatzkräfte zu üben.
© Foto: Universitätsklinikum Ulm
Mehrere Tote, viele Schwer- und Leichtverletzte – das ist das Bild, das sich Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten am Samstag kurz nach 13 Uhr auf dem Kuhberg geboten hat. Genau darum ging es bei dieser Übung: „Die Rettungskräfte sollten vor einer bedrohlichen, weil unklaren Lage stehen“, sagte Polizeisprecher Wolfgang Jürgens. Ziel war es, das Zusammenspiel der Einsatzkräfte zu üben.
© Foto: Universitätsklinikum Ulm
Mehrere Tote, viele Schwer- und Leichtverletzte – das ist das Bild, das sich Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten am Samstag kurz nach 13 Uhr auf dem Kuhberg geboten hat. Genau darum ging es bei dieser Übung: „Die Rettungskräfte sollten vor einer bedrohlichen, weil unklaren Lage stehen“, sagte Polizeisprecher Wolfgang Jürgens. Ziel war es, das Zusammenspiel der Einsatzkräfte zu üben.
© Foto: Universitätsklinikum Ulm
Mehrere Tote, viele Schwer- und Leichtverletzte – das ist das Bild, das sich Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten am Samstag kurz nach 13 Uhr auf dem Kuhberg geboten hat. Genau darum ging es bei dieser Übung: „Die Rettungskräfte sollten vor einer bedrohlichen, weil unklaren Lage stehen“, sagte Polizeisprecher Wolfgang Jürgens. Ziel war es, das Zusammenspiel der Einsatzkräfte zu üben.
© Foto: Universitätsklinikum Ulm
Mehrere Tote, viele Schwer- und Leichtverletzte – das ist das Bild, das sich Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten am Samstag kurz nach 13 Uhr auf dem Kuhberg geboten hat. Genau darum ging es bei dieser Übung: „Die Rettungskräfte sollten vor einer bedrohlichen, weil unklaren Lage stehen“, sagte Polizeisprecher Wolfgang Jürgens. Ziel war es, das Zusammenspiel der Einsatzkräfte zu üben.
© Foto: Universitätsklinikum Ulm
Mehrere Tote, viele Schwer- und Leichtverletzte – das ist das Bild, das sich Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten am Samstag kurz nach 13 Uhr auf dem Kuhberg geboten hat. Genau darum ging es bei dieser Übung: „Die Rettungskräfte sollten vor einer bedrohlichen, weil unklaren Lage stehen“, sagte Polizeisprecher Wolfgang Jürgens. Ziel war es, das Zusammenspiel der Einsatzkräfte zu üben.
© Foto: Universitätsklinikum Ulm
Mehrere Tote, viele Schwer- und Leichtverletzte – das ist das Bild, das sich Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten am Samstag kurz nach 13 Uhr auf dem Kuhberg geboten hat. Genau darum ging es bei dieser Übung: „Die Rettungskräfte sollten vor einer bedrohlichen, weil unklaren Lage stehen“, sagte Polizeisprecher Wolfgang Jürgens. Ziel war es, das Zusammenspiel der Einsatzkräfte zu üben.
© Foto: Universitätsklinikum Ulm
Mehrere Tote, viele Schwer- und Leichtverletzte – das ist das Bild, das sich Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten am Samstag kurz nach 13 Uhr auf dem Kuhberg geboten hat. Genau darum ging es bei dieser Übung: „Die Rettungskräfte sollten vor einer bedrohlichen, weil unklaren Lage stehen“, sagte Polizeisprecher Wolfgang Jürgens. Ziel war es, das Zusammenspiel der Einsatzkräfte zu üben.
© Foto: Universitätsklinikum Ulm
Mehrere Tote, viele Schwer- und Leichtverletzte – das ist das Bild, das sich Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten am Samstag kurz nach 13 Uhr auf dem Kuhberg geboten hat. Genau darum ging es bei dieser Übung: „Die Rettungskräfte sollten vor einer bedrohlichen, weil unklaren Lage stehen“, sagte Polizeisprecher Wolfgang Jürgens. Ziel war es, das Zusammenspiel der Einsatzkräfte zu üben.
© Foto: Universitätsklinikum Ulm
Mehrere Tote, viele Schwer- und Leichtverletzte – das ist das Bild, das sich Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten am Samstag kurz nach 13 Uhr auf dem Kuhberg geboten hat. Genau darum ging es bei dieser Übung: „Die Rettungskräfte sollten vor einer bedrohlichen, weil unklaren Lage stehen“, sagte Polizeisprecher Wolfgang Jürgens. Ziel war es, das Zusammenspiel der Einsatzkräfte zu üben.
© Foto: Oliver Schulz
Mehrere Tote, viele Schwer- und Leichtverletzte – das ist das Bild, das sich Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten am Samstag kurz nach 13 Uhr auf dem Kuhberg geboten hat. Genau darum ging es bei dieser Übung: „Die Rettungskräfte sollten vor einer bedrohlichen, weil unklaren Lage stehen“, sagte Polizeisprecher Wolfgang Jürgens. Ziel war es, das Zusammenspiel der Einsatzkräfte zu üben.
© Foto: Oliver Schulz
Mehrere Tote, viele Schwer- und Leichtverletzte – das ist das Bild, das sich Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten am Samstag kurz nach 13 Uhr auf dem Kuhberg geboten hat. Genau darum ging es bei dieser Übung: „Die Rettungskräfte sollten vor einer bedrohlichen, weil unklaren Lage stehen“, sagte Polizeisprecher Wolfgang Jürgens. Ziel war es, das Zusammenspiel der Einsatzkräfte zu üben.
© Foto: Oliver Schulz
Mehrere Tote, viele Schwer- und Leichtverletzte – das ist das Bild, das sich Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten am Samstag kurz nach 13 Uhr auf dem Kuhberg geboten hat. Genau darum ging es bei dieser Übung: „Die Rettungskräfte sollten vor einer bedrohlichen, weil unklaren Lage stehen“, sagte Polizeisprecher Wolfgang Jürgens. Ziel war es, das Zusammenspiel der Einsatzkräfte zu üben.
© Foto: Oliver Schulz
Mehrere Tote, viele Schwer- und Leichtverletzte – das ist das Bild, das sich Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten am Samstag kurz nach 13 Uhr auf dem Kuhberg geboten hat. Genau darum ging es bei dieser Übung: „Die Rettungskräfte sollten vor einer bedrohlichen, weil unklaren Lage stehen“, sagte Polizeisprecher Wolfgang Jürgens. Ziel war es, das Zusammenspiel der Einsatzkräfte zu üben.
© Foto: Oliver Schulz
Mehrere Tote, viele Schwer- und Leichtverletzte – das ist das Bild, das sich Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten am Samstag kurz nach 13 Uhr auf dem Kuhberg geboten hat. Genau darum ging es bei dieser Übung: „Die Rettungskräfte sollten vor einer bedrohlichen, weil unklaren Lage stehen“, sagte Polizeisprecher Wolfgang Jürgens. Ziel war es, das Zusammenspiel der Einsatzkräfte zu üben.
© Foto: Oliver Schulz
Mehrere Tote, viele Schwer- und Leichtverletzte – das ist das Bild, das sich Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten am Samstag kurz nach 13 Uhr auf dem Kuhberg geboten hat. Genau darum ging es bei dieser Übung: „Die Rettungskräfte sollten vor einer bedrohlichen, weil unklaren Lage stehen“, sagte Polizeisprecher Wolfgang Jürgens. Ziel war es, das Zusammenspiel der Einsatzkräfte zu üben.
© Foto: Oliver Schulz
Mehrere Tote, viele Schwer- und Leichtverletzte – das ist das Bild, das sich Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten am Samstag kurz nach 13 Uhr auf dem Kuhberg geboten hat. Genau darum ging es bei dieser Übung: „Die Rettungskräfte sollten vor einer bedrohlichen, weil unklaren Lage stehen“, sagte Polizeisprecher Wolfgang Jürgens. Ziel war es, das Zusammenspiel der Einsatzkräfte zu üben.
© Foto: Oliver Schulz
Mehrere Tote, viele Schwer- und Leichtverletzte – das ist das Bild, das sich Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten am Samstag kurz nach 13 Uhr auf dem Kuhberg geboten hat. Genau darum ging es bei dieser Übung: „Die Rettungskräfte sollten vor einer bedrohlichen, weil unklaren Lage stehen“, sagte Polizeisprecher Wolfgang Jürgens. Ziel war es, das Zusammenspiel der Einsatzkräfte zu üben.
© Foto: Oliver Schulz
Ulm / 21. Oktober 2018, 21:46 Uhr
Ulm

Robert-Bosch-Schule: Großübung der Rettungskräfte

Am Samstag haben hunderte Rettungskräfte im Innenhof der Robert-Bosch-Schule in Ulm einen Ernstfall geübt.