Bereits im Oktober hatte die FWG einen Antrag auf Ertüchtigung des Stellplatzes für Reisemobile in der Friedrichsau gestellt.
Antwort von OB Ivo Gönner: Das Thema werde in der nächsten gemeinsamen Sitzung von Ulm und Neu-Ulm behandelt. Einen entsprechenden Tagesordnungspunkt für die Sitzung vom Montag gab es aber nicht - was Verwunderung auslöste bei Karl Faßnacht, Reinhard Kuntz und Hanni Zehendner, die den OB in einem Brief an sein Versprechen erinnerten.
"Überhaupt ist uns unklar, warum der Stadtrat von Neu-Ulm bei der Entscheidung mit beteiligt werden soll", schreiben sie. "Der Stellplatz liegt auf Ulmer Gelände, daher sind allein wir Ulmer zuständig, was aus dem Platz gemacht werden soll." Schnell soll entschieden werden, "damit wir noch dieses Jahr den Reisemobilen, die sonst an Ulm vorbeifahren, Anreiz schaffen, ein paar Tage bei uns zu verbringen".