Ulm FWG: Anschub für Donau-Schifffahrt

Ulm / SWP 05.10.2012

"Ulm am Fluss ohne Schifffahrt - blamabel." Mit diesen Worten kommentiert Helga Malischewski den Umstand, dass die touristische Schifffahrt derzeit brach liegt. Die FWG-Stadträtin und ihr Fraktionschef Reinhold Eichhorn haben deshalb bei OB Ivo Gönner beantragt, "dass die beiden Städte Ulm und Neu-Ulm nach einer Lösung suchen, wie die Fahrtgastschifffahrt auf der Donau aufrecht erhalten werden kann". Nachdem bislang alle Bemühungen fehlgeschlagen hätten, sei nun der SÜDWEST PRESSE zu entnehmen gewesen, dass die Tochterfirma Adis der Lebenshilfe die Donauschifffahrt über ein integratives Projekt reaktivieren wolle. "Wir sind der Ansicht, dass die Städte Hilfestellung geben sollten." Die FWG denkt an eine Anschubfinanzierung über die Bürgerstiftung. "Es bedarf sicher weiterer Förderer, aber die beiden Städte sollten der Motor sein."