Die Akteure in Ulm müssen an einem Strang ziehen, um bezahlbaren Wohnraum und die angestrebten 700 Wohnungen jährlich zu schaffen. So reagieren die Grünen auf unseren Bericht, in dem die Bauträgerfirma Munk Fairness und den Blick auf ökonomische Realitäten und steigende Baukosten fordert.

Die Grünen kritisieren auch nicht Munk, erläutert Sprecherin Annette Weinreich. Vielmehr hätte das Rathaus im vielzitierten Gummi-Welz-Areal eine Quote für Sozialwohnungen durchsetzen müssen. Stadt und Investoren dürften sich aber „nicht ständig gegenseitig den schwarzen Peter zuschieben“.

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