Gebeugt und zerknittert steigen die Figuren der Ulmer Narrenzunft wie der Gauga-Ma und das Ulmer Hansele aus einem Kleiderschrank. Als dann aber ihre Kostüme (Häser) mit einem großen Staubwedel abgestaubt werden, richten sich die Figuren zu ihrer vollen Größe auf. Und zumindest diejenigen mit den freundlichen Masken lachen. Denn mit dem „Häsabstauba“ im Saal des Söflinger Pfarrheims hat die Fasnet der Ulmer Narrenzunft begonnen.

Auftritte des FanfarenKorps, der Sevelinger Bauza und der Miesmuscheln

Damit war es aber noch nicht genug bei der weitgehend vereinsinternen Veranstaltung. Denn auf dem Programm standen genauso der Auftritt des FanfarenKorps Ulm/Neu-Ulm, der Sevelinger Bauza und der Miesmuscheln sowie der Kindertanz der Narrenzunft Ulm und die Taufe der Neumitglieder. Und danach folgte noch eine Apres-Ski-Party – zum Vorglühen für die Fasnetssaison, die bis Faschingsdienstag dauert.