Eine Modenschau besuchen, bei der fair produzierte Kleidungsstücke gezeigt werden. Oder im Restaurant sitzen und einen Kaffee genießen, an dem die Kleinbauern in Südamerika tatsächlich etwas verdient haben. Das geht jetzt alles nicht während des Lockdowns. Dennoch strengen sich beide Städte, Ulm und Neu-Ulm, an, damit sie die Zahl ihrer Anbieter von fair gehandelten Produkten noch vergrößern können.
Ulm hat die Kriterien erneut erfüllt u...