Silbrig glänzend steht Bus an Bus an Bus: Es ist ein stattlicher Anblick, der sich dem Betrachter in der Neu-Ulmer Evobus-Auslieferungshalle bietet. „Mehr als genug Busse“ sind derzeit da, sagt Till Oberwörder, Chef der Daimler-Bussparte, und das ist gar keine so gute Nachricht. Denn die Bus-Branche ist von der Corona-­Pandemie heftig getroffen. In Neu-Ulm stehen die Räder bei Evobus still, mehr als 1000 Beschäftigte sind über den Winte...