Ulm / kö Rund ums Industriegebiet Donautal läuft eine Serie von Baumaßnahmen, dabei kommt es zu etlichen Vollsperrungen wichtiger Straßen.

Auch abseits der Ulmer City drohen 2019 erhebliche Sperrungen und Staus – rund ums Industriegebiet Donautal mit großen Firmen wie auch Teva, Magirus, Wieland, Gardena, Seeberger, Uzin. Da kommt einiges zusammen: im Süden mit der Laupheimer Straße, im Norden mit B 311 und Tangente, im Osten mit dem zweiten Bauabschnitt Wiblinger Allee. Daher wird auch im Westen zur Entlastung der Durchstich zur Straße zwischen Gögglingen und Einsingen unverzichtbar.

Das sieht zunächst mal alles sehr ungemütlich aus – vor allem für die vielen tausend Beschäftigten, die jeden Tag zur Arbeit ins Industriegebiet fahren, aber natürlich auch für die Werkslogistik der Betriebe.

Hoffnungsvoll stimmt jedoch, dass die Stadt die Fertigstellung des ersten Abschnitts der Wiblinger Allee 2018 in Koordination mit dem Bauunternehmen deutlich vorziehen konnte – ein Kunststück, das auch den Beifall der IHK ausgelöst hat, die mit an einem Strang zieht. Hinter den Kulissen laufen außerdem erhebliche Anstrengungen, um die Sperrung der wichtigen Verkehrsachse B 311 so kompakt wie möglich zu halten und mit Erbach im Sommer zu entzerren.

Es muss in der Tat alles Erdenkliche getan werden, um den Verkehr flüssig zu halten und auch in der weiteren Region zu signalisieren, dass der zuletzt stau-behaftete Standort Ulm rundweg erreichbar bleibt.

Rund um das Industriegebiet Donautal stehen 2019 umfangreiche Bauarbeiten an. Das dürfte Staus auslösen.