Infrastruktur E-Mobilität am Wohnmobilstellplatz

Seit Jahren steigen die Zahlen der Camper rapide.
Seit Jahren steigen die Zahlen der Camper rapide. © Foto: Matthias Kessler
Ulm/Neu-Ulm / swp 02.08.2018
Die Stadt Ulm prüft, ob der künftige Wohnmobilstellplatz am Donaubad für E-Mobilität ausgerüstet werden kann.

Der künftige Wohnmobilstellplatz auf der Gold-Ochsen-Wiese in der Nähe des Donaubads könnte für E-Mobilität ausgestattet werden. Die Stadt Ulm will prüfen, ob dort eine entsprechende Infrastruktur verwirklicht werden kann – „sofern nicht bauliche, technische, finanzielle oder sonstige Gründe uns davon absehen lassen“. So heißt es in der Antwort von OB Gunter Czisch auf einen Antrag der CDU-Fraktion. Die Stadträte hatten sich dafür eingesetzt, dass am künftigen Wohnmobilstellplatz „die Infrastruktur für Elektro-Mobilität bereits heute mitgedacht und installiert“ wird.

Die CDU wünscht sich zudem ein „Kombiticket“ für die Nutzer des Stellplatzes, mit dem sie städtische Einrichtungen wie Bäder, Kultureinrichtungen und anderes besuchen können. Auch über solche „Synergieeffekte“ werde nachgedacht, teilt Czisch mit. Eine Arbeitsgruppe aus Vertretern beider städtischen Gesellschaften werde sich zusammensetzen.

Der Wohnmobilstellplatz soll für 600.000 Euro angelegt und von der städtischen Donaubad Ulm/Neu-Ulm GmbH betrieben werden.

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