DREI DINGE: Ein Sport für Sitzer

Caro Dake war 2002 Zweite der Junioren- WM im Zweier. Foto: Matthias Kessler
Caro Dake war 2002 Zweite der Junioren- WM im Zweier. Foto: Matthias Kessler
UWE 28.06.2013

Drei Dinge, die einem Ruderer auf keinen Fall passieren dürfen?

CAROLINE DAKE: Kentern, vom Rollsitz fallen, einen Krebs fangen.

Drei Gründe, warum man Rudern unbedingt lernen sollte?

Man ist an der frischen Luft, kann Deutschland zu Wasser erkunden, und es ist endlich mal ein Sport, den man im Sitzen machen kann.

Welche drei Dinge sollte man im Boot auf jeden Fall dabei haben?

Tape für die Blasen an den Händen, einen Zehnerschraubenschlüssel und eine gefüllte Trinkflasche.

Drei kuriose Wasser-Erlebnisse. . .

Auf einer Eisplatte zu stranden, mit dem Steuermann den Platz zu tauschen und leider auch bei einem Rennen zu kentern.

Drei Gründe, warum man unbedingt zum Donau-Cup gehen sollte?

Um Rudern einmal live zu erleben und zu sehen, wie Drachenboot-Paddler alles geben. Oder man kann selbst beim Einlagerennen am Sonntagnachmittag ausprobieren, was StandUp Paddling ist.

Ihre drei Top-Ruderreviere?

Die Donau, der Charles River in Boston und die Themse in London.

Welche drei Dinge würden Sie auf die einsame Insel mitnehmen?

Ruderboot, Feuerzeug, Rum und Gold zum Piraten bestechen.Zur Person: Caroline Dake (29) hieß vor ihrer Hochzeit mit Jules Dake Leibinger. Sie war erfolgreiche Ruderin in Deutschland und den USA, lebt jetzt mit der Familie wieder in Ulm und mischt beim Donau-Cup mit.