Ab Montag kommender Woche (29. Juni) sind die städtischen Kindergärten wieder für alle Kinder geöffnet. Auch die allermeisten Einrichtungen in kirchlicher oder freier Trägerschaft werden wieder geöffnet. „Erklärtes Ziel aller Träger ist es, soweit wie irgend möglich, allen Kindern wieder einen Betreuungsplatz im ursprünglich gebuchten Umfang zur Verfügung zu stellen. Wir werden die von Seiten des Landes definierten Spielräume offensiv nutzen“, versichert Sozialbürgermeisterin Iris Mann.

Ab dem 1. Juli gelten wieder die regulären Gebühren

Oberste Priorität, betont das Kultusministerium, habe der Schutz der Gesundheit aller und formuliert verbindliche Regeln, die die Stadt in einem Elternbrief auflistet: Die Eltern müssen eine schriftliche Erklärung zur eigenen Gesundheit und. zur Gesundheit ihres Kindes abgeben. Kinder müssen, wenn bei ihnen während der Betreuung Krankheitsanzeichen auftreten, umgehend von ihren Eltern abgeholt werden. Erwachsene müssen beim Betreten von Kitas einen Mund-Nasen-Schutz tragen und Abstand halten. Nach dem Betreten der Kita heißt es Händewaschen für Kinder und Eltern. Diese sollten anschließend das Gebäude möglichst rasch wieder verlassen.

Kein Kita-Besuch ohne Gesundheitserklärung

Ausgeschlossen von der Betreuung sind nach der aktuellen Coronaverordnung Kinder, die in Kontakt zu einer infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem Kontakt mit einer infizierten Person weniger als 14 Tage vergangen sind, sowie Kinder, die Symptome eines Atemwegsinfekts oder erhöhte Temperatur oder Störungen des Geruchs- und Geschmackssinns aufweisen, oder deren Eltern der Aufforderung der Einrichtung keine Gesundheitserklärung vorlegen.