Konstantin Sparrer sitzt in seinem schmal geschnittenen Büro am Ulmer Universitätsklinikum, hinter sich ein Regal voller Ordner, vor sich zwei Monitore.  Der Virologe freut sich, soeben wurden ihm Forschungsgelder in Höhe von rund 1,8 Millionen Euro zugesagt, das Bundesministerium für Bildung u...