Singen Chorpartnerschaft mit Temeswar

Ulm / jük 14.09.2018

Praktisch, dass Oberbürgermeister Gunter Czisch mit einer Delegation am Wochenende nach Temesvar fliegt, um dort die Partnerschaft mit der Landsmannschaft der Banater Schwaben zu pflegen. Denn am Sonntag kann er so im Bischofshaus dabei sein, wenn Ulmer noch eine andere Partnerschaft in der rumänischen Stadt feierlich beurkunden. Die Chorgemeinschaft St. Suso und St. Elisabeth, vertreten durch ihren Dirigenten Tobias Schmid sowie Vorstand Wilhelm Martus, wird eine „Chorpatenschaft“ mit dem Domchor von Temeswar eingehen.

Musikalische Freundschaften, über Grenzen hinweg: Im Mai waren Schmid, der bald in Rottenburg sein Kirchenmusik-Studium abschließt, und Gerhard Karrer, der das Projekt mit eingefädelt hat, mit dem Chor nach Temeswar gereist, um in der Milleniumskirche  Antonin Dvoraks D-Dur-Messe aufzuführen. Eine herzliche Begegnung, die weiter intensiviert werden soll.

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