Besuch auf der Schneckenfarm

UTE GALLBRONNER 30.05.2016

Zum Projekt „Wir lesen mini“ gehört nicht nur in der Zeitung zu blättern, Bilder anzuschauen oder im Heft etwas zu bearbeiten. Es geht auch auf Recherche. Die Thalfinger Waldfüchse haben sich ein besonderes Projekt ausgesucht: Es ging zur Schneckenfarm nach Unterfahlheim. Das wussten sie zu berichten.

  Wir sind mit zwei Bussen am Tennisheim losgefahren. Unser Ziel war die Schneckenfarm in Unterfahlheim. Dann haben wir uns verfahren und kamen bei einer Holzfabrik raus. Wir haben Lukas Mama getroffen, sie zeigte uns den Weg.

In der Schneckenfarm haben wir Schnecken auf die Hand genommen und Fragen gestellt. Zum Beispiel, wie viele Babys die Schnecke kriegen kann. Monika Samland, die Leiterin der Schneckenfarm sagte: „Es sind ungefähr 60.“ „Das sind aber ganz schön viele“, meinte Carla. „Schnecken werden fünf Jahre alt, so alt wie ich, aber manchmal nur drei oder sogar 15 Jahre“, stellte Alina fest.

Überall auf der Farm standen Blumenkästen herum. Da sind aber Kräuter für die Schnecken drin, sie lieben die. Wir haben an allen Kräutern gerochen und sogar probiert. „Die arabische Minze kann man wie Kaugummi kauen, das schmeckt gut. „, meinten Lukas und Nikolas. Jedes Kind durfte ein weißes Schneckenhaus mitnehmen.

Danach sind wir auf einen Spielplatz gefahren und haben Kuchen gegessen. Bevor wir wieder nach Hause gefahren sind, haben wir noch beim Hofladen eingekauft. Am Kochtag gibt es Kartoffelpuffer mit Apfelmus und zum Nachtisch frische Erdbeeren. Das war ein aufregender Tag, auf der Rückfahrt waren zwei Kinder so müde, dass sie im Bus eingeschlafen sind.