Trotz des tragischen Zwischenfalls beim jüngsten Einstein-Marathon Ende September, bei dem ein 30-jähriger Läufer starb, blicken die Initiatoren auf ein „erfolgreiches Laufjahr 2018 zurück“. Das sagte Chef-Organisator Markus Ebner gestern anlässlich einer Pressekonferenz mit anschließender symbolischer Scheckübergabe in der Sparkasse Neue Mitte. So hätten erstmals fast 12 000 Sportler am jährlichen Lauf-Spektakel teilgenommen, dazu rund 6500 Jugendliche  bei den Jugendläufen – neuer Rekord. Dabei sei eine Spendensumme von 22 500 Euro zusammengekommen, das Geld kommt regionalen Einrichtungen zugute. „Dass dieses Ergebnis zustande kam, ist dem großartigen Engagement der Läufer zu verdanken, die beim Einstein-Marathon freiwillig über die Spendenmatte auf der Strecke gelaufen sind und somit jeweils mindestens drei Euro spendeten“, sagte Ebner. Auch Sponsoren haben die Spendenkasse kräftig mit gefüllt.  Das Geld fließt unter anderem an Ulmer Münster, Aktion 100 000, Donau-Iller-Werkstätten, DRK und Unicef.