Die Straßenbahn fährt zwar schon – was aber nicht heißt, dass alle Arbeiten entlang der neuen Linie 2 bereits erledigt sind. Auf die Ulmer Autofahrer kommen deshalb in den kommenden Monaten nochmals Einschränkungen zu, und zwar am Ehinger Tor und in der Römerstraße.

Los geht es am kommenden Montag, 4. Februar, am Ehinger Tor. Dort werden die Ampeln erneuert und die Signale angepasst – weshalb der Verkehr auf der neuralgischen Kreuzung zwischen 9 und 10 Uhr morgens von der Polizei geregelt werden wird. Nachdem die alten Ampeln abgeschaltet sind, wird eine provisorische Lichtsignalanlage in Betrieb gehen. Rund eine Stunde sollen die Einschränkungen dauern, teilt die Stadt Ulm mit.

Polizisten regeln den Verkehr

Am Dienstag, 5. Februar, beginnt der Abbau der alten Ampeln, was mehrere Tage dauern wird. Gleichzeitig werden nach und nach die neuen Lichtsignalanlagen installiert. Die Stadt weist darauf hin, dass es währenddessen immer wieder zu Einschränkungen in Folge von verengten Fahrspuren kommen wird.

Die neuen Ampeln werden dann am Mittwoch, 13. Februar, in Betrieb genommen, wieder in der verkehrsärmeren Zeit zwischen 9 und 10 Uhr. Auch dann wird der Verkehr durch die Polizei geregelt. In diesem Zusammenhang weist die Polizei mit dem Merksatz „Siehst Du Brust oder Rücken, musst Du auf die Bremse drücken“ auf die geltenden Verhaltensregeln hin. Die Weisungen der Polizisten gelten vor allen anderen Regelungen.

Arbeiten in der Römerstraße: Nahverkehr nicht beeinträchtigt

Ebenfalls ab Montag, 4. Februar, gibt es voraussichtlich für knapp drei Monate Einschränkungen in der Römerstraße. Dort wird im Bereich zwischen Weißenburgweg und Römerplatz die endgültige Fahrbahn hergestellt. Dazu wird ab diesem Tag die Spur in Richtung Innenstadt gesperrt. Die Umleitung führt über die Westerlinger Straße und die St.-Barbara-Straße. Schellingstraße und Leubenweg werden in dieser Zeit zur Sackgasse und sind nur über die St.-Barbara-Straße zu erreichen. Die Stadt weist bereits jetzt darauf hin, dass im Verlauf der Arbeiten auch die Einmündung Römerstraße/Weickmannstraße kurzzeitig gesperrt werden muss. Wann genau ist noch nicht klar.

Die Arbeiten in der Römerstraße dauern voraussichtlich bis Ende April 2019 an. Der Verkehr in Richtung Kuhberg Schulzentrum und der Nahverkehr sind von den Arbeiten nicht beeinträchtigt.

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