Allererste Sahne ist die Spende, die Karl Laible, geschäftsführender Gesellschafter der Milchwerke Schwaben dem guten Zweck zukommen ließ: 50 000 Euro! Das Geld stammt wie in den vergangenen sechs Jahren aus dem Verkauf der Weideglück-Weihnachtsbutter, bei der pro Päckchen routinemäßig 10 Cent abgezweigt werden. Die jüngste Spende wurde geteilt, so sind je 25 000 Euro dem Erhalt des Münsters und der Aktion 100 000 und Ulmer helft gewidmet. Die Freude bei den Empfängern war groß. „Wir machen gerade Bestandsaufnahme. Jeder Cent ist notwendig“, betonte Münsterbaumeisterin Heidi Vormann. Karl Bacherle, Chef der Aktion 100 000 und Ulmer helft sagte, dass Corona die Not vergrößert habe. „Wir müssen stärker helfen.“ So kommt gerade recht, dass Laible versprach, die Spendenaktion fortzuführen. „Jetzt haben wir die halbe Hundert voll, dann schaffen wir auf eine sechsstellige Summe hin.“