Bei der symbolischen Scheckübergabe an die Aktion 100 000 und Ulmer helft konnte Karl Bacherle freudig vermelden, dass das Geld bereits auf dem Aktionskonto verbucht sei. Die Tafelläden bekommen 10 000 Euro der Spendensumme, 5000 Euro gingen an das Projekt „Den Helfern helfen“, das der Ulmer Betrieb Gastromenü ins Leben gerufen hatte.

„Die aktuelle Situation stellt uns alle vor große Herausforderungen. Uhlmann will seinen Teil dazu beitragen, die Auswirkungen in der Region abzufedern“, begründete Vertriebsgeschäftsführer Michael Mrachacz die karitative Initiative des Laupheimer Unternehmens in der von Corona gebeutelten Zeit. Uhlmann sei in der glücklichen Lage, die Geschäfte weiterführen zu können und wolle diejenigen unterstützen, die stärker von den Einschränkungen betroffen seien. „Wir haben hier vor allem die Versorgung von Menschen am finanziellen Existenzminimum im Blick und wollen die Helfer bei ihren wichtigen Aufgaben unterstützen“, betonte Mrachacz – nicht nur am Firmenstandort  Laupheim, sondern nun auch in der Donaudoppelstadt und den angrenzenden Kreisen, zumal viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von dort kämen.

Uhlmann gehört zur Uhlmann Group und beschäftigt insgesamt 2400 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist weltweit führender Systemanbieter für das Verpacken von Pharmazeutika in Blister, Flaschen und Kartons. Im Geschäftsjahr 2018/2019 wurde  ein Umsatz von 426 Millionen erzielt.

„Wir freuen uns, wenn wir helfen können. Eine weitere Unterstützungsaktion für die Region ist bereits geplant“, deutete Tim Slomp, Technischer Geschäftsführer bei Uhlmann, auch künftige Hilfe an.