Der Flüchtlingsrat Ulm/Alb-Donau-Kreis setzt sich für Flüchtlinge und Asylbewerber ein und will ihnen in ihrer Not helfen. Nach außen hin am sichtbarsten ist das Asylcafé im Haus der Begegnung, das auf Basis eines Hygienekonzepts auch in der Pandemiezeit für einige Monate geöffnet war. Ein stabiler Helferkreis von mindestens fünf Teilnehmern kümmert sich dort um die Besucher und steht ihnen mit Rat und Tat zur Seite.
Der Flüchtlingsrat fördert auf unterschiedliche Weise: Er assistiert zum Beispiel dabei, die Bürokratie beim Familiennachzug zu bewältigen. Oder er hilft  bei der Wohnungssuche und der Beschaffung von Möbeln. Außerdem vermittelt er Kräfte, die Flüchtlinge und Asylbewerber beim Lernen unterstützen.
„Wir versuchen auch immer ,strukturell’ zur Verbesserung der Integrationspfade beizutragen und sind dazu mit Vertretern der operativen Leute aus der Stadtverwaltung, teils auch der Stadtspitze, mehrmals im Jahr im kritischen Austausch“, schreibt Wolfgang Erler, Vorstand des Flüchtlingsrats, in seinem Antrag auf Unterstützung durch die Aktion 100 000.

Info Wer den Flüchtlingsrat Ulm/Alb-Donau-Kreis gezielt fördern möchte, vermerkt auf seiner Überweisung unter Verwendungszweck das Stichwort „Flüchtlingsrat“.