Ulm "Tierschutz geht jeden Bürger etwas an"

Stadträtin Helga Malischewski (rechts) hatte eine Katze gleich ins Herz geschlossen beim Besuch der Gemeinderatsfraktionen im Ulmer Tierheim. Foto: Volkmar Könneke
Stadträtin Helga Malischewski (rechts) hatte eine Katze gleich ins Herz geschlossen beim Besuch der Gemeinderatsfraktionen im Ulmer Tierheim. Foto: Volkmar Könneke
Ulm / CST 07.06.2013
"Tierschutz ist in Ulm keine Parteiarbeit, sondern er geht die gesamte Bürgerschaft etwas an und damit auch den Gemeinderat." Das sagte CDU-Stadtrat Dr. Hans-Walter Roth beim Besuch seiner und der FWG-Rathausfraktion im Tierheim im Örlinger Tal.

"Tierschutz ist in Ulm keine Parteiarbeit, sondern er geht die gesamte Bürgerschaft etwas an und damit auch den Gemeinderat." Das sagte CDU-Stadtrat Dr. Hans-Walter Roth beim Besuch seiner und der FWG-Rathausfraktion im Tierheim im Örlinger Tal. Die Grünen hatten Labradorbesitzerin und Stadträtin Birgit Schäfer-Oelmayer auf Einladung des Tierheims entsandt. Die SPD folgt am 19. Juni. Für alle gilt dieselbe Botschaft: Schatzmeister Horst Widder will bei den Städten Ulm und Neu-Ulm erreichen, dass die 77 Cent - seit 2002 - pro Einwohner für Fund und Verwahrtiere auf einen Euro erhöht werden. Diesen Betrag zahlt der Kreis Neu-Ulm bereits ans Weißenhorner Tierheim wegen allgemein gestiegener Kosten. Tierschutzvereinsvorsitzende Dagmar Kaufmann-Widder zeigte den Kommunalpolitikern die Quarantänestationen für Hunde und Katzen sowie das neue Kleintierhaus.