Die Unternehmer Stephan Bauer und Thomas Eifert haben die Donau Masters 2013 gewonnen. Sie fuhren unter dem Namen Kara Ben Nemsi und Hadschi Halef Omar in ihrem Mercedes Benz 300 SL Roadster mit der Starternummer 20. Ihnen gelang es, in allen sechs Prüfungen am genausten, die vorgegebenen Zeiten zu erfahren.

Ein Beispiel: in Günzburg mussten alle Fahrer eine Strecke von 20 Metern in sieben Sekunden zu fahren. Wer am nächsten an den sieben Sekunden ist, hat gewonnen. „Wir sind völlig fasziniert, weil wir bisher nie etwas gewonnen haben“, sagte Eifert der SÜDWEST PRESSE. „Aber dieses Mal haben wir uns konzentriert.“

Derweil ist die Zukunft der Donau Masters ungewiss. Hintergrund ist die „enorme Belastung“ der Veranstalter, wie Organisator Manfred Hommel beim Abendessen in Budapest vor allen Teilnehmern sagte. Hommel ist im April von der Mercedes Benz-Niederlassung Ulm/Schwäbisch Gmünd/Ravensburg in die Niederlassung Stuttgart gewechselt, was die Organisation erschwert. Hommel erklärte am Abend, dass Thomas Witzel künftig die Aufgabe des Hauptsponsor-Beauftragten der Donau Masters übernimmt. Witzel ist Hommels Nachfolger in der Ulmer Niederlassung. Er sagte: „Es muss eine Donau Masters 2014 geben.“ Wie diese aussehen soll, ist aber völlig unklar. Bis Spätherbst soll aber klarsein, ob und wie es weitergeht. Das sagte Hommel.