Gastronomie „Chez Sara“ übernimmt “Billbar“

Die Billbar in Ulm.
Die Billbar in Ulm. © Foto: Lars Schwerdtfeger
Ulm/Neu-Ulm / Edwin Ruschitzka 12.10.2018
Der Gastronomie-Chef von „Chez Sara“ will in der einstigen Partylocation „Billbar“ in der Neuen Mitte fran­zösische Küche anbieten.

Seit Mai dieses Jahres ist die „Billbar“ in der Kunsthalle Weishaupt in der Neuen Mitte in Ulm geschlossen. Jetzt soll neues Leben einziehen: Larbi Hatim, der in Neu-Ulm mit dem „Chez Sara“ in der Bahnhofstraße ein französisches Restaurant betreibt, will dort am 1. Dezember eine Dependance eröffnen, eine Art Bistro. Und das mit kleinen und bezahlbaren französischen Gerichten, 5 bis 10 Euro teuer, dazu französische Weine direkt vom Winzer, schon ab 4 Euro das Glas.

„Es wird Salate gebe, eine Quiche Lorraine und Kleinigkeiten wie Jambon-Beure-Baquettes.“ Wie Larbi Hatim weiter mitteilt, soll die Billbar in Zukunft auch keine Partylocation sein, sondern ein eher ruhiges kleines Bistro, „das gut zu der Kunsthalle passen wird“. Das Ziel habe er zusammen mit den Kunsthallen-Betreibern abgesprochen.

Vierter Gastronom der Billbar

Für die Bill Bar ist das nach der Eröffnung der Kunsthalle Weishaupt im November 2007 der nunmehr vierte Gastronom. Angefangen hatte Siegfried Pfnür, Gastronom der Stephans Stuben in Neu-Ulm. Er war bis 2009 in dem Lokal. Seit Mai 2017 waren Anna-Lisa Thanner, ihr Lebensgefährte und der Yamas-Inhaber Haris Papapostolou zugange. Die längste Zeit hatte Tom Kemmer die Regie in der Billbar – und das von 2009 bis 2017.

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