Drei Dinge Sebastian Rihm: „Beim Schnaps sollte man aufpassen“

Sebastian Rihm ist Direktor des Donaubüros.
Sebastian Rihm ist Direktor des Donaubüros. © Foto: Donaubüro
Ulm / jon 06.07.2018

Sebastian Rihm ist seit 2015 Leiter des Donaubüros. Nach 2016 organisiert der 31-Jährige in diesem Jahr sein zweites Donaufest. Rihm ist Diplom-Verwaltungswirt und Master im Europäischen Verwaltungsmanagement. Zuvor war er vier Jahre für das Euro-Institut in Kehl im Bereich EU-Projektarbeit und Training tätig.

Drei Veranstaltungen, die Sie beim Donaufest besuchen werden.

Sebastian Rihm: Das Chorkonzert der Donauchöre in der Pauluskirche am Samstag (14. Juli) mit 160 Jugendlichen, ein Konzert, hinter dem viel Engagement steht. Zweitens das „Donau Varieté – die perfekte Welle“ mit Künstlern aus den Donauländern. Sicherlich eine sehr eindrucksvolle Inszenierung, getragen vom Lauf der Donau. Schließlich wieder unvergessliche Live-Momente –  unter anderem beim Auftritt von Marcelo und den Lemmiwings im Donausalon – auf unseren drei Bühnen.

 Drei Dinge, die bis heute Abend noch geregelt werden müssen.

 Drei? Es sind sicherlich mehr als drei Dinge, die kurzfristig noch zu klären sind.

Drei Menschen, auf die Sie sich beim Donaufest besonders freuen?

Darko Rundek mit seinem Cargo Trio. Katja Riemann, die im Stadthaus aus Stefan Zweigs „Die Welt von gestern“ lesen wird. Und die kroatische Europaministerin Gabrijela Zalac, die ich aus alten Zeiten kenne und als sehr engagierte Frau schätze.

Drei gastronomische Tipps für den Markt der Donauländer.

Mein Team schwärmt von der gegrillten Dorade auf dem Neu-Ulmer Ufer. Die ist sehr lecker, ich habe sie selbst schon öfter gegessen. Zu nennen wären auch Krautwickel und der bosnische Kebab. Und natürlich die Weine Südosteuropas. Und der Gin-Stand mit seiner Auswahl von Gins der Donauländer.

Ihre drei Lieblingsorte an der Donau.

Das Eiserne Tor zwischen Serbien und Rumänien ist sehr beeindruckend. Novi Sad ist eine wunderschöne Stadt. Und natürlich die Donau bei uns in Höhe Ulm und Neu-Ulm. Es ist schon spannend, wie viele Gesichter dieser Fluss hat.

Drei Tipps, wie man die kommenden Tage  am besten meistert.

Man sollte sich auf die Vielfalt einlassen. Es gibt hier einen ganz speziellen „Donaufest-Spirit“, den man schwer beschreiben kann und der durch das Miteinander der vielen Menschen entsteht. Zweitens sollte man einfach den Augenblick genießen. Ach ja, und beim Schnaps sollte man ein wenig aufpassen.

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