Ulm 22. Mai: Matthias Egersdörfer

Am 22. Mai im Zelt: Matthias Egersdörfer.
Am 22. Mai im Zelt: Matthias Egersdörfer. © Foto: PR
Ulm / SWP 22.04.2016
Der populäre Grantler: Der Franke Egersdörfer mit den halbbartähnlichen Koteletten erzählt seine phantasievollen Alltagsgeschichten manchmal so echauffiert, dass die Laute aus seinem Mund fast in Keif-Geräusche übergehen.

Ins Zelt reist er mit dem Programm „Vom Ding her“ an. Nordlichter aufgepasst: Als gebürtiger „Nernbercher“ steht Egersdörfer auch auf der Bühne zu seinem Dialekt.

Mit dem fränkischen Berufscholeriker Matthias Egersdörfer ist der pure Wahnsinn garantiert. Er nimmt kein Blatt vor den Mund, überschreitet dabei gerne die Grenzen der Realität.
 
Neulich hörte Egersdörfer jemanden sagen: „Das ist ja unmöglich vom ganzen Ding her.“ Er war fasziniert von dieser Aussage und entschied „Vom Ding her“ als Titel seines neuen Programms zu wählen. Der grantelnde Franke erzählt die unmöglichsten Geschichten von sprechenden Singvögeln und drei Gerüstbauern. Den reinen Wahnsinn garantiert dabei Egersdörfers Spezialmischung aus Bierzeltpoesie, Erinnerungen, Alpträumen und Wutausbrüchen. Das Publikum darf gerne lachen, wenn es möchte - sollte aber nicht erschrecken, wenn Egersdörfer keine gute Laune hat. Das kommt gelegentlich einmal vor. Trotzdem kann es vom ganzen Ding her vielleicht lustig werden.
 

 

 

Zurück zur Startseite Zum nächsten Artikel