Schwörwoche Lichterserenade: 20.000 Kerzen auf der Donau

Die Lichterserenade 2017.
Die Lichterserenade 2017. © Foto: Volkmar Könneke
Ulm / Birgit Eberle 12.07.2018
Die Donaufreunde feiern die 50. Lichterserenade. Premiere war 1967, zweimal fiel das Spektakel ins Wasser.

„Diesmal wird die Lichterserenade extra lange dauern. Das wird ein tolles Bild geben“, verspricht Stefan Rapp vom Beirat der Donaufreunde, die seit 1967 die Donau zum Auslöser für starke Sinneseindrücke machen. Der Grund: In diesem Jahr flackern die Lichter bereits zum 50. Mal flussabwärts – und das wird gefeiert. Zwei Mal hatte das Spektakel wegen widrigen Wetters abgesagt werden müssen: 1981 und 1987.

Am Samstag, 21. Juli, werden nach Einbruch der Dunkelheit 20.000 rote und gelbe Lämpchen die Donau hinabschwimmen – die Donaufreunde haben zum Jubiläum sechstausend mehr als im vergangenen Jahr spendiert. Außerdem gibt es zusätzlich Musik an insgesamt sechs Stellen entlang des Donauufers: Edwin-Scharff-Haus (Jessica Porter, Vibraphon und Percussion), Donauwiese (Thomas Hirt, Saxophon), Rosengarten (Igor Schiele, Bass), Schwal (Andreas Altstetter, Hackbrett), Adlerbastei (Petr Hemmer, Geige), Gänstorbrücke (Oliver Petermann, Gitarre).

Selbstverständlich trägt auch das Feuerwerk an den Brücken zur Illumination bei. Man darf gespannt sein, was der Pyrowerker in die Nacht zaubern wird.

Videos

Hier die Lichterserenade 2015 und 2016 im Zeitraffer.

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