Stuttgart / dgr  Uhr
Jetzt liegt der genetische Beweis vor: Das Tier, das Anfang Mai einen Camper im Zelt angegriffen und verletzt hat, ist identifiziert.

Das in manchen Schilderungen als wahre Bestie dargestellte Tier, das in der Maiennacht bei Korb (Rems-Murr-Kreis) einen Camper überfallen hat, war offenbar ein Fuchs. Das ist das Ergebnis einer genetischen Untersuchung, die das Senckenberg-Institut vorgenommen hat.

Ein Mann in Korb ist beim Campen nachts von einem Tier gebissen worden. Jetzt rätseln Experten, ob es ein Wolf, Fuchs oder Hund war.

Wie das Umweltministerium mitteilt, hat das Forschungsinstitut Fuchsspuren an der Jacke des Verletzten, an der Bissstelle am Zelt und am Kissen, das der 21-Jährige zur Abwehr des Tieres nutzte, gefunden. Spuren weiterer Tierarten, die als Angreifer in Frage kommen, seien nicht gefunden worden, teilt das Ministerium mit.

Das Tier war gegen 4 Uhr in das Zelt eingedrungen und hat den jungen Mann angegriffen und auch gebissen.

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