Zur Person vom 9. Mai 2015

189|280|Unbekannt|Marcus Staudacker, Neuer Sport- bzw. Fahrleiter bei Motocross-Veranstaltungen des MSV Bühlertann; 0171-1226576 ...
189|280|Unbekannt|Marcus Staudacker, Neuer Sport- bzw. Fahrleiter bei Motocross-Veranstaltungen des MSV Bühlertann; 0171-1226576 ... © Foto: MAHLING_G
GM 09.05.2015

Marcus

Staudacker

Organisator des Rats-Runners-Cups in Bühlertann

Beruf: Elektrokonstrukteur

Geburtstag: 22. März 1980

Geburtsort: Schwäbisch Hall

Bildungsweg: Realschule Bühlertann, Ausbildung Energieelektroniker Berufsschule Hall, Meisterschule Elektrotechnik Öhringen

Berufliche Laufbahn: Ausbildung, Zivildienst, Energieelektroniker, heute bei Wied Industrieautomation in Bühlerzell

Familienstand: ledig

Kinder: keine

Hobbys: Motocross, Mountainbike, Skifahren, Vereinsarbeit beim MSV Bühlertann

Mitgliedschaften: MSV Bühlertann, MC Ansbach, MSC Gaildorf, Faschingspolizei

· Früher als erfolgreicher BMX-Fahrer und Mountainbiker, mittlerweile vor allem als Organisator ist Marcus Staudacker einer der wichtigsten Köpfe beim MSV Bühlertann. In den letzten Tagen hatten er und seine Vereinskollegen alle Hände voll zu tun, den Rats-Runners-Cup vorzubereiten. Mehr als 300 todesmutige Ausdauersportler nehmen am morgigen Sonntag ab 13.30 Uhr den zehn Kilometer langen Hindernisparcours mit Start an der Turnhalle in Angriff. "Wir haben lange überlegt, was wir diesmal für Schikanen einbauen können", erzählt Marcus Staudacker. So werden auf dem "Battlefield" unter anderem eine Sandgrube und ein Sägemehl-Container zu überwinden sein. Als besondere Herausforderung wartet ein Schaumtunnel.

"Bestimmt wird es anstrengender als letztes Jahr", schätzt der 35-Jährige. Schon von Kindesbeinen an ist Staudacker ein Sportverrückter im positiven Sinne. Mit sechs Jahren fing er mit BMX- und waghalsigen Vorcross-Wettrennen an. In dieser Disziplin wurde er mitteldeutscher Vizemeister, auf dem Mountainbike Achter bei der Deutschen Meisterschaft. Mittlerweile ist der Bühlertanner auch leidenschaftlicher Motocrosser und mit seiner Clique oft bei Rennen unterwegs. "Ich hatte bislang Riesenglück, dass ich nie ernsthaft gestürzt bin", sagt Staudacker.