Kinder Ute Zoll: „Wir sind gut gerüstet“

Im Kindergarten Markgrafenallee in Vellberg werden den Jungs in dieser Gruppe von der Leiterin Stefanie Philipp spannende Geschichten vorgelesen. Die Kinder sind ganz konzentriert bei der Sache.
Im Kindergarten Markgrafenallee in Vellberg werden den Jungs in dieser Gruppe von der Leiterin Stefanie Philipp spannende Geschichten vorgelesen. Die Kinder sind ganz konzentriert bei der Sache. © Foto: ars
Vellberg / Sigrid Bauer 18.08.2017
Erzieher, Lehrer, Eltern und Vereine arbeiten bei den vielfältigen Angeboten in Schule und Kindergarten Hand in Hand. Die Gruppen für die Jüngsten werden erweitert.

Seit 2011 ist die Grundschule Vellberg, die stabil zwei Klassen pro Jahrgang hat, eine offene  Ganztagsschule. „Wir haben pro Jahrgang 30 bis 40 Schüler, das gibt zwei schöne Klassen“, sagt Schulleiter Markus Feldmann. Die Ganztagsbetreuung beginnt morgens ab 7.30 und geht am Nachmittag bis 16 Uhr. „Die Nachfrage steigt stetig. Wir haben erst kürzlich das Personal aufgestockt“, informiert Bürgermeisterin Ute Zoll. Derzeit nehmen rund 30 Kinder an unterschiedlichen Tagen an der Kernzeitbetreuung zwischen 11.30 Uhr und 14 Uhr teil. Danach schließt sich eine Stunde Hausaufgabenbetreuung durch Mitarbeiter der Haller Arbeiterwohlfahrt an.

Bis 16 Uhr gibt es Freizeitangebote der Lehrer, zum Beispiel Flötenspiel, das „Kleine-Gärtner-Projekt“ von Jugendarbeiterin Kathrin Rosenitsch oder Sportangebote der Vereine, im Sommer etwa Tennis- oder Golfschnuppertraining. „Sehr gut ist, dass wir keine verpflichtende Ganztagsschule haben, sondern dass die Eltern einzelne Betreuungstage wählen können“, meint Elternbeiratsvorsitzender Marc Bauer. „Besonders wichtig ist die Nachmittagsbetreuung für Kinder aus sozial schwächeren Familien“, so Schulleiter Feldmann. „Und für unsere Flüchtlingskinder. Sie kommen zur Hausaufgabenbetreuung und lernen unsere Sprache sehr effektiv, wenn sie unter deutsch sprechenden Kindern sind“, ergänzt er. Auch Eltern bieten an einzelnen Nachmittagen Aktivitäten wie Filzen, Basteln, einen Besuch im Diak oder eine Wanderung an der Bühler an. „Katrin Heinritz hat mal einen Besuch bei der Verwaltung organisiert, wo wir mit den Kindern eine Gemeinderatssitzung nachgespielt haben“, berichtet Ute Zoll. Auch Marc Bauer freut sich darüber, dass sich  viele Eltern engagieren. „Das bringt eine besondere Verbundenheit zur Schule“, ist er sicher. Er selber hat kürzlich an zwei Nachmittagen interessierten Kindern das Internet nähergebracht. „Sie haben einen Internetführerschein mit nach Hause genommen“, berichtet er. „Für eine kleine Grundschule sind wir sehr gut mit modernen Medien ausgestattet“, so der Schulleiter. Die Schüler bearbeiten über WLAN etwa Aufgaben aus dem pädagogischen Netzwerk ihres Lehrers. „Damit können sie in Mathe im eigenen Tempo arbeiten und bekommen Übungsaufgaben entsprechend ihres Niveaus“, erklärt Feldmann.

Für Schulkinder bietet die Stadt auch in den Sommerferien zwei Wochen lang eine Betreuung an. Das Ferienprogramm der Jugendarbeiterin ist ein Renner. „Die Kinder sind ganz begeistert und es ist preislich sehr günstig für die Eltern“, so Zoll. Auch im Kindergartenbereich steigt die Nachfrage nach mehr Betreuung. „Der Kindergarten ist immer in Bewegung und schwierig zu planen“, meint Zoll. Besonders die Kleinkindbetreuung wird immer beliebter. Das macht eine Neuordnung der Gruppen nötig: Bisher gibt es zwei U3-Gruppen in der Kita Markgrafenallee. Die 22 Plätze sind fast durchgehend belegt. Deshalb sollen die Krippenkinder nach dem Umbau und der Sanierung des Kindergartens Talheim mit drei Gruppen dort einziehen. „Der Gemeinderat muss dazu aber erst noch die Beschlüsse fassen“, stellt Zoll klar.

Anschließend kann in der Markgrafenallee eine dritte Ü3-Gruppe eröffnet werden. Die aktuellen zwei Ü3-Gruppen des Kindergartens Talheim ziehen in die Kita Schönblick, wo nach dem Auszug der Schule aus dem „Neubau“ die Räume im Erdgeschoss umgestaltet werden. „In der Siedlung Markgrafenallee findet gerade ein Generationenwechsel statt und im Kreuzäcker ziehen junge Familien zu, die Anzahl der Kinder steigt. Aber mit diesem Konzept sind wir dafür gut gerüstet“, stellt Zoll fest. Auch in Großaltdorf gibt es wieder mehr Kinder.  Im dortigen Kindergarten wird die Kleingruppe ab Herbst wieder auf eine „normale“ Gruppe mit 20 Plätzen aufgestockt.

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