Verpackungsmaschinenbau Optima spricht von neuem Zeitalter

Mittels einer Datenbrille lässt sich eine Maschine virtuell in realer Umgebung bedienen.
Mittels einer Datenbrille lässt sich eine Maschine virtuell in realer Umgebung bedienen. © Foto: o
just 11.02.2017

Für die Leitmesse Interpack kündigt der Haller Spezialmaschinenbauer Großes an. Die Innovationen würden spürbar sein, die Technik setze neue Maßstäbe.

„Mission Total Care“ – unter diesem Motto präsentiert sich Optima auf der Interpack 2017. Was darunter zu verstehen ist, erklärt Optima-Pressesprecherin Sabine Gauger: „Gemeint ist damit, dass wir uns von A bis Z um alles kümmern. Das geht weit über den herkömmlichen Service hinaus.“

Neue Techniken hinsichtlich der Benutzerschnittstellen, Fachleute sprechen von Human-Machine-Interface (HMI)-Technologien, neue Software-Werkzeuge und Sensortechnik würden das zukünftige Zeitalter von Verpackungsprozessen einläuten. Optima will diese Prozesse auf der Interpack erlebbar machen, Besucher würden mit auf eine virtuelle Reise genommen.

Neue Maschinenlösungen und schlüsselfertige Anlagen wird die Haller Unternehmensgruppe vom 4. bis 10. Mai in Düsseldorf zeigen. Eine Sonderstellung nimmt das „Project Zero“ ein. Darunter ist unter anderem zu verstehen, dass sich die Maschine perfekt den Anforderungen anpasst. Der Betreiber gibt Designs und Daten vor, den Rest erledige die Anlage selbst, schreibt Optima. Eine neue Sensortechnik führe zu einer sig­nifikant erhöhten Prozess-Stabilität. „Das Project Zero ist zukunftsweisend“, so das Haller Unternehmen.

„Kunden haben bald schon die Wahl: Mit welcher HMI-Hardware soll gearbeitet werden? Wie soll diese Schnittstelle den spezifischen Bedürfnissen der Nutzer angepasst werden? Aktuell findet ein radikaler technischer Wandel in der Hardware und der Funktionalität statt, der die Effizienz im Anlagenbetrieb erhöhen wird“, schreibt Optima in einer Pressemitteilung. Durch Smartphones und Tablets seien Anwender eine intuitive und übersichtliche Bedienung von Geräten und Anlagen gewöhnt. Neu entwickelte Schnittstellen würden diese Entwicklungen aufgreifen.

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