Rosengarten Mainhardter Firma errichtet neue Urnenwand in Westheim

Landschaftsarchitekt Martin Schäfer, Rathausmitarbeiter Klaus Haas, Bürgermeister Jürgen König und Bernd Bäumlisberger von der Firma KSW stehen vor der neuen Urnenwand in Westheim. Privatfoto
Landschaftsarchitekt Martin Schäfer, Rathausmitarbeiter Klaus Haas, Bürgermeister Jürgen König und Bernd Bäumlisberger von der Firma KSW stehen vor der neuen Urnenwand in Westheim. Privatfoto
Rosengarten / SWP 27.11.2014
Die Gemeinde Rosengarten hat eine weitere Urnenwand mit 20 Kammern in Westheim gebaut. Der Teilort verfügt nun über fast 800 Grabstellen.

Um den Veränderungen bei der Bestattungskultur gerecht zu werden, hat die Gemeinde Rosengarten 2008 auf dem Westheimer Friedhof eine erste Urnenwand mit 20 Kammern erstellt. Dies teilt die Gemeinde Rosengarten mit. Zwei Drittel der Bestattungen erfolgen inzwischen in Urnenerdgräbern oder Urnenwandkammern. 2011 folgte die zweite und in diesem Jahr die dritte Urnenwand. Fast 40 Kammern sind inzwischen belegt und nun stehen weitere 20 zur Verfügung.

Das Konzept von Landschaftsarchitekt Martin Schäfer aus Schöntal passe sich gut in das Gelände auf dem Friedhof an. An der Hangkante könnten nochmals zwei weitere Urnenwände errichtet werden.

Die Landschaftsbaufirma KSW aus Mainhardt habe gute Arbeit geleistet, so die Gemeinde. Auch das Wertstofflager sei vergrößert worden. Insgesamt kosten die Arbeiten rund 40.000 Euro.

Auf dem Westheimer Friedhof befinden sich nun 795 Grabstellen, in Rieden 321 und in Tullau 97. Der Anteil der Urnenerdgräber liegt in Westheim bei 90, in Rieden bei 50 und in Tullau bei 10. Hinzu kommen noch die 60 Urnenkammern in Westheim und 18 in Rieden.

Bei den Erdbestattungen gibt es Reihen- und Wahlgrabstellen. In Westheim werden auch Rasengräber angeboten. Alle drei Friedhöfe der Gemeinde Rosengarten befänden sich in einem guten Zustand, so die Gemeindeverwaltung.

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