Schwäbisch Hall Klänge aus frühen Zeiten

Das Deckengewölbe in der Haller St.-Michaels-Kirche. Archivfoto: Bettina Lober
Das Deckengewölbe in der Haller St.-Michaels-Kirche. Archivfoto: Bettina Lober
Schwäbisch Hall / SWP 22.11.2014
Musikalische Raritäten erklingen am Sonntag, 23. November, in der Michaelskirche. Die Kantorei singt Werke aus Renaissance und Frühbarock.

"Frühe Zeiten - ferne Klänge", heißt das Programm mit selten zu hörenden Werken der Frührenaissance und des Frühbarock. Es erklingen Teile eines Requiems (Missa pro defunctis) von Johannes Ockeghem (1410-1497), das geistliche Lied "Ich wollt, das ich daheime wär" von Heinrich von Lauffenberg (1390-1460) für Chor und Streicherconsort und drei mehrchörige Werke von Heinrich Schütz (1585-1672), nämlich Psalm 84 "Wie lieblich sind deine Wohnungen" für zwei vierstimmige Chöre.

Zudem das Basso continuo, "Saul, was verfolgst Du mich" für sechsstimmigen Favoritchor, zwei vierstimmige Capellchöre, zwei Obligatinstrumente und Basso continuo und Psalm 24 "Domini est terra" für zwei vierstimmige Favoritchöre, zwei vierstimmige Capellchöre, dreizehn Obligatinstrumente und Basso continuo. Die Ausführenden sind die Kantorei St. Michael und das Orchester an St. Michael. Die Leitung hat Kurt Enßle.

Info Das Konzert beginnt am Sonntag, 23. November, um 18 Uhr. Karten unter Telefon 0791/7483. Die Abendkasse ist ab 17 Uhr geöffnet.

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