Schwäbisch Hall Johannes Schmalzl drückt die Schulbank

Beim Vor-Ort-Termin im Schulzentrum West (von links): Schulleiter Thomas Kuhn, Regierungspräsident Johannes Schmalzl, Rektor Karlheinz Lang, Erste Bürgermeisterin Bettina Wilhelm, Karla Beer vom Staatlichen Schulamt Künzelsau und Hermine Markert vom Regierungspräsidium Stuttgart.
Beim Vor-Ort-Termin im Schulzentrum West (von links): Schulleiter Thomas Kuhn, Regierungspräsident Johannes Schmalzl, Rektor Karlheinz Lang, Erste Bürgermeisterin Bettina Wilhelm, Karla Beer vom Staatlichen Schulamt Künzelsau und Hermine Markert vom Regierungspräsidium Stuttgart. © Foto: Privatfoto
Schwäbisch Hall / SWP 12.02.2015
Der Regierungspräsident Johannes Schmalzl hat vorgestern das Schulzentrum West besucht. Dort entsteht die zweite Haller Gemeinschaftsschule.

Zusammen mit der Ersten Bürgermeisterin der Stadt Schwäbisch Hall, Bettina Wilhelm, hat der Stuttgarter Regierungspräsident Johannes Schmalzl sich ein Bild vor Ort gemacht. Er erfuhr einiges über die zukünftigen Strukturen der Bildungseinrichtungen am Schulzentrum West, teilt die Stadtverwaltung Hall mit.

In einem Schreiben vom 2. Februar hatte das baden-württembergische Ministerium für Kultus, Jugend und Sport der Stadt Hall mitgeteilt, dass dort ab dem Schuljahr 2015/2016 eine zweite Gemeinschaftsschule eingerichtet werden könne. Dabei wird die bisherige Thomas-Schweicker-Werkrealschule mit der Leonhard-Kern-Realschule zusammengelegt.

Regierungspräsident Schmalzl sagt: "Ich freue mich sehr über die Genehmigung der Gemeinschaftsschule am Schulzentrum West in Schwäbisch Hall." Es sei ein sehr guter Schritt in die richtige Richtung, wenn sich zwei so große Schulen nun gemeinsam auf den Weg machten, mit der Gemeinschaftsschule den Schülern ein Bildungsangebot auf drei unterschiedlichen Niveaustufen zu machen. Auch die Erste Bürgermeisterin Bettina Wilhelm zeigt sich erfreut über die Entscheidung des Landes: "Mit der Zusage haben wir die städtische Schullandschaft mit zwei allgemeinbildenden Gymnasien, zwei Gemeinschaftsschulen unter einer Realschule an zwei Schulstandorten, ergänzend durch die Förderschule und die beruflichen Schulen, gut geordnet." Damit biete der Bildungsstandort Hall ein zukunftsfähig aufgestelltes Angebot für alle Kinder und Jugendlichen.