Steinbach Humor und Kampf

Die Theatergruppe zeigt "Die gestohlene Sau". Foto: pv
Die Theatergruppe zeigt "Die gestohlene Sau". Foto: pv
SWP 31.01.2013
Mit Tanz, Sport und Humor unterhielt der SC Steinbach seine Gäste bei der Winterfeier in der Max-Kade-Halle. Gezeigt wurden auch zwei Kampfkunstarten.

"Bunt, unterhaltsam und kurzweilig - das war das einstimmige Resümee der Winterfeier des SC Steinbach am vergangenen Samstag", schreibt der Verein in seinem Bericht.

Begonnen wurde der Abend mit der Präsentation "SC Steinbach 2012", ein bildlicher Auszug aus dem vergangenen Jahr. Moderator Steffen Adler habe souverän und mit viel Spontaneität durch den Abend geführte, so der Verein. Das Programm wurde mit den Kinderturnern und ihrem Auftritt "Rennfahrer Biberle", einer rasanten Show auf Bobby-Cars eröffnet. Anschließend erfolgte die offizielle Begrüßung und Ehrungen durch den ersten Vorstand Marc Nagel.

Es folgte der akrobatische Auftritt der F- und E-Jugend, die danach auch die Gelegenheit bekamen, Vorstand und Abteilungsleiter des SC Steinbach im Gladiatorenkampf vom Barren zu stoßen.

Mit der Jugendabteilung der Aikidokas ging es sportlich weiter. Sie zeigte eine Kostprobe ihrer Kampfkunst. Dabei stehen defensiv ausgerichtete Wurf- und Haltetechniken im Mittelpunkt.

Einen lustigen Auftritt legten laut Bericht des Vereins die aktiven Fußballer hin, die als alte Damen mit dem Notstand in deutschen Altersheimen zu kämpfen hatten und von der Zahnbürste bis zur Bettpfanne alles teilen mussten. Abschließend zum ersten Teil zeigten die Capoeiristas ihre im Tanz getarnte brasilianische Kampfkunst.

Der zweite Teil des Abends gehörte wie auch in den Jahren zuvor der SC-Theatertruppe. Mit dem schwäbischen Lustspiel "Die gestohlene Sau" sorgten die Akteure unter Regie von Wolfgang Tegtmeyer für viele Lacher und abschließend für tosenden Applaus. Im Theater spielten Daniela Windisch, Sonja Bronner, Stephanie Amon, Christian Deininger, Jürgen Richter, Steffen Adler und Debütant Romano Amon. Pünktlich um 23 Uhr war das Programm beendet, so dass die Mitglieder noch Zeit hatten, bei der einen oder anderen Unterhaltung in der Halle zu verbleiben.