Schwäbisch Hall Für OP-Saal gerüstet

Schwäbisch Hall / PM 06.11.2014
Elf operationstechnische Assistentinnen (OTA) haben die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Die Absolventen stammen aus dem Diakonieklinikum und verschiedenen Kooperationseinrichtungen.

Nach der mündlichen Abschlussprüfung war es geschafft. Drei Ausbildungsjahre gingen in den neuen Räumen des Engelhardt-Palais in Schwäbisch Hall zu Ende. In diesen drei Jahren hatten die OTA-Schülerinnen rund 1700 Stunden Theorie, in denen ihnen Lerninhalte wie spezielle OP-Pflege, Chirurgie und Hygiene, aber auch rechtliche Grundlagen und Ethik vermittelt wurden.

In mehr als 3000 Stunden Praxiseinsatz in verschiedenen operativen Abteilungen, der inneren Diagnostik, in der Notaufnahme, der Zentralsterilisation und auf chirurgischen Pflegestationen konnte das in der Theorie Gelernte in der Praxis geübt werden. "Durch diese umfassende Ausbildung erhalten die Kliniken der Region auf dem neuesten Stand ausgebildete Mitarbeiterinnen für die operativen Funktionsabteilungen", heben die Ausbildungsstätten hervor. Zu den Absolventen des Diaks in Schwäbisch Hall gehören: Rossana Bellizio, Sabrina Birzele, Melanie Schlipf, Carolin Schmid. Am Klinikum Crailsheim beendete Olga Krimmel die Ausbildung erfolgreich sowie Miriam Ostertag und Franziska Sieber am Anregiomed-Klinikum Ansbach und Shiela Gehse an der Klinik Rothenburg/Tauber. Fleur De Lacasse, Maria Koutalidou und Jessica Krüger absolvierten ihre OTA-Lehre bei den Rems-Murr-Kliniken.

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