Ausstellung Exponate, die man nicht jeden Tag sieht

So sieht ein Modell des Residenzschlosses aus.
So sieht ein Modell des Residenzschlosses aus. © Foto: Guido Seyerle
Kirchberg.  / swp 01.12.2018

Im Sandelschen Museum ist zur Zeit die Ausstellung „(Bau-)Geschichte einer Residenz“ zu sehen. Geöffnet ist an den Sonn- und Feiertagen von 14 bis 17 Uhr. Zu sehen sind Originalpläne, Bilder und Objekte aus dem Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, aus Dinkelsbühl und Ulm. Sie zeigen, wie in Kirchberg aus der staufischen Burg ein Barockschloss wurde und wie es ausgestattet war. Sie werden so schnell nicht wieder in der Öffentlichkeit zu sehen sein, so die Organisatoren.

Am Sonntag, 2. Dezember, um 15 Uhr erklärt Lena Grüner, die Kuratorin der Ausstellung, die Pläne und Objekte, die zur Baugeschichte des Schlosses zu sehen sind – vom Burgmodell über den barocken Retti-Plan bis zu den Fotos und Bildern aus den Anfängen des 20. Jahrhunderts, die das Schloss vor der Umwandlung in ein Altersheim zeigen.

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