Achim Schmid wurde mehrfach wegen Betrugs und Auslassens der Unterhaltszahlungen für seine drei Kinder verurteilt - zu kurzen Haft- und langen Bewährungsstrafen. 2009 wurde ein Insolvenzverfahren gegen ihn eröffnet.

Auf Internetforen wie www.faule-kunden.blogspot.com wird vor dem Mann gewarnt, der immer neue Firmen gründe, Rechnungen aber nicht bezahle.

Seit eineinhalb Wochen stellt sich Schmid im Internet selbst dar: mit vollem Namen und Foto. Seine Beweggründe: "Da in der Zwischenzeit sowohl die journalistische Berichterstattung (. . .) und Spekulationen von Privatpersonen ungeahnte Dimensionen erlangen, habe ich mich entschieden, (. . .) Informationen aus erster Hand zu liefern, welche weder von Nazis, Rechtsextremen, Linksextremen noch von der Presse verdreht werden können."