Zuschüsse Der zweite Platz ist ein Riesenerfolg

Landkreis / noa 28.07.2018

Im Haller Landratsamt zeigt man sich zufrieden mit der diesjährigen Ausschüttung an Zuschüssen aus dem Ausgleichstock für die Kommunen im Landkreis. „Dass wir den zweithöchsten Betrag im gesamten Regierungspräsidium Stuttgart bekommen haben, ist ein Riesenerfolg“, sagt Steffen Baumgartner, Leiter der Kommunalaufsicht. 23 Projekte in 17 Kommunen im Landkreis bekommen Geld vom Land. Insgesamt fließen 5,45 Millionen Euro in die Region. Mehr bekommt nur der benachbarte Ostalbkreis: Hier fließen 5,878 Millionen Euro in 25 Projekte von 19 Kommunen.

„Es kann zwar immer mehr sein, aber wir können mit dem Ergebnis mehr als zufrieden sein“, so Baumgartner. Die höchste Fördersumme von 800 000 Euro fließt nach Mainhardt für die Sanierung der Helmut-Rau-Schule. 730 000 Euro bekommt Gaildorf für den Umbau und die Erweiterung der Feuerwache, Kirchberg erhält 650 000 Euro für die Sanierung der Albert-Ludwig-Schlözer-­Schule. Nachbewilligt worden sind noch drei Anträge aus dem vergangenen Jahr (wir berichteten): Kirchberg (70 000 Euro), Langenburg (65 000 Euro) und Wolpertshausen (60 000 Euro) bekommen Geld für Projekte zum Hochwasserschutz. Somit gibt es eigentlich 5,645 Millionen Euro für den Haller Landkreis.

Der Verteilungsausschuss für den Ausgleichstock beim RP Stuttgart hat am vergangenen Dienstag insgesamt rund 25,7 Millionen Euro an finanzschwache Kommunen im Regierungsbezirk verteilt.

Geld für 23 Projekte in 17 Kommunen im Kreis

Die Summen: Braunsbach 415 000 Euro, Bühlertann 195 000,
Fichtenau 135 000 für zwei Projekte, Frankenhardt 280 000 für zwei
Projekte, Gaildorf 730 000, Gerabronn 185 000 für zwei Projekte, Ilshofen 95 000, Kirchberg 650 000, Kreßberg 465 000, Mainhardt 800 000,
Michelfeld 475 000, Obersontheim 15 000, Rot am See 160 000,
Schrozberg 195 000 für zwei Projekte, Untermünkheim 240 000 für zwei Projekte, Wallhausen 395 000 für zwei Projekte und Wolpertshausen 20 000 Euro. noa

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