Kommentar Jürgen Stegmaier zu Würths US-Entscheidung Auf weite Sicht

Kommentar Jürgen Stegmaier zu Würths US-Entscheidung
Kommentar Jürgen Stegmaier zu Würths US-Entscheidung © Foto: ht
Künzelsau / Jürgen Stegmaier 05.06.2018
Reinhold Würth veranlasst sein Management dazu, dass in den USA derzeit nicht investiert wird.

Reinhold Würth veranlasst sein Management dazu, dass in den USA derzeit nicht investiert wird. Das war am Wochenende ein weit beachteter Schachzug. Darin dürfte sich der Unmut des 83-Jährigen äußern über die mögliche Einschränkung des Welthandels im Allgemeinen und die aktuellen Strafzölle für Stahl und Aluminium im Besonderen.

Würth ist aber auch zuzutrauen, dass er schon weiter denkt – möglicherweise daran, dass aktuelle Investitionen ohnehin verpuffen könnten, weil die US-Wirtschaft möglicherweise in die Stagnation gerät.