Reinhold Würth veranlasst sein Management dazu, dass in den USA derzeit nicht investiert wird. Das war am Wochenende ein weit beachteter Schachzug. Darin dürfte sich der Unmut des 83-Jährigen äußern über die mögliche Einschränkung des Welthandels im Allgemeinen und die aktuellen Strafzölle für Stahl und Aluminium im Besonderen.

Würth ist aber auch zuzutrauen, dass er schon weiter denkt – möglicherweise daran, dass aktuelle Investitionen ohnehin verpuffen könnten, weil die US-Wirtschaft möglicherweise in die Stagnation gerät.