Stadtspiel „Turboermittler“ als beste Spürnasen

Schwäbisch Hall / PM 24.11.2016
Wer verbirgt sich hinter Mr. X? Mehr als 40 junge „Kommissare“ machen sich in Hall auf die Suche und finden am Ende des Rätsels Lösung heraus.

Trotz Herbstwetters machten sich an einem Samstag im November neun Teilnehmergruppen auf die Suche nach dem Mr.-X-Team. Um dieses zu fangen, mussten die Kommissare ihr ermittlerisches Geschick beweisen. Das schreiben die Veranstalter des Stadtspiels, die katholische Gesamtkirchengemeinde und das katholische Jugendreferat Schwäbisch Hall.

Von 9 bis 12.30 Uhr war die Mr.- X-Gruppe in Bussen, mit der Bahn und zu Fuß in Schwäbisch Hall unterwegs. Die Teilnehmergruppen erhielten etwa viertelstündlich Hinweise auf den momentanen Aufenthaltsort und das aktuell genutzte Verkehrsmittel der Mr.-X-Gruppe.

Aus diesen Hinweisen mussten die jungen Leute kombinieren, wo Mr. X sich wohl hinbewegen wird, und versuchen, die Gruppe zu fangen. Für jeden „Catch“ erhielten die Gruppen ein Beweiskärtchen. Alle Gruppen hatten einen guten Riecher: Sie fanden die Mr.-X-Gruppe insgesamt 34-mal.

Karten für das Kriminalamt

Zusätzliche Beweiskärtchen konnten sich die Gruppen an vier Außenstationen erarbeiten – und zwar, indem verschiedene Aufgaben bewältigt wurden. Diese Beweiskärtchen mussten direkt nach dem Erhalt im sogenannten Kriminalamt abgegeben werden.

Für jedes abgegebene Kärtchen erhielten die Gruppen einen Hinweis darauf, welche bekannte Persönlichkeit sich hinter Mr. X verbirgt.

Alle Gruppen fanden schließlich heraus, dass es sich bei dem gesuchten Mr. X um „St. Martin“ handelte, einen Heiligen der katholischen Kirche. Die Gruppe, die bei allen Aufgaben am meisten Punkte sammeln konnte, waren „die Turboermittler“.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen im Gemeindehaus der katholischen Kirchengemeinde Christus König und einem kurzen Impuls endete die Veranstaltung mit der Siegerehrung, bei der sich die Mr.-X- Gruppe den Kommissaren stellte. Jeder Teilnehmer erhielt eine Urkunde und einen kleinen Preis, wie Jugendreferent Thorsten Wassermann in seinem Bericht schreibt.