Nachträge Rat schiebt Aufträge nach

Markgröningen / Yasina Hipp 11.06.2018

„Die Bauarbeiten liegen genau richtig in der Zeit und werden termingerecht fertig“, so Stadtbaumeister Klaus Schütze. Er stellte in der Markgröninger Gemeinderatssitzung in dieser Woche die letzten Nachträge für Bauaufträge in der Bahnhofstraße vor, die noch beauftragt werden müssen. Dazu gehören beispielsweise Fußgängerquerungshilfen, der Austausch des Schiebergestänges der Wasserleitung und die Entsorgung der alten Schachtabdeckungen. Insgesamt belaufen sich die Kosten der zwölf Nachträge auf rund 360 000 Euro, von denen 75 Prozent vom Land übernommen werden.

Lob für Flüsterasphalt

Von Seiten der Stadträte kamen in der Sitzung Fragen auf. Hans Bader von den Freien Wählern machte sich Gedanken um Probleme, die die alten Wasserleitungen in der neuen Straße verursachen könnten. „Die Leitungen wurden alle regelmäßig überprüft und sind alle in Ordnung“, konnte Klaus Schütze Entwarnung geben. Auf die Frage von Helmut Schäfer von der SPD, wann die endgültige Abnahme des Projekts sei, antwortete Klaus Schütze, dass es am 9. bis 10. August soweit sein werde.

Armin Gröner von den Freien Wählern lobte den Flüsterasphalt zwischen Kreisverkehr und Sudetenstraße als „gut angelegt“. Bürgermeister Rudolf Kürner ist ebenfalls zufrieden mit dem Asphalt, der auch im letzten Abschnitt der Bahnhofstraße verlegt wird: „Die Anwohner sind sehr zufrieden und von der Lautstärke her, merkt man den Unterschied zu vorher deutlich.“

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