Gönningen Zufriedene Gesichter

Am geplanten Bauplatz des Anbaus an die Rossberghalle in Gönningen (von links): Siegfried Wurster (Bezirksgemeinderat), Annette Leininger, Friedel Kehrer-Schreiber, Georg Leitenberger, Jürgen U.Fuchs, Kurt Gugel (FWV-Gemeinderäte), Christel Pahl (Bezirksbürgermeisterin), Wilfried Müller (FWV) und Harald Ostermaier (Architekt).
Am geplanten Bauplatz des Anbaus an die Rossberghalle in Gönningen (von links): Siegfried Wurster (Bezirksgemeinderat), Annette Leininger, Friedel Kehrer-Schreiber, Georg Leitenberger, Jürgen U.Fuchs, Kurt Gugel (FWV-Gemeinderäte), Christel Pahl (Bezirksbürgermeisterin), Wilfried Müller (FWV) und Harald Ostermaier (Architekt). © Foto: FWV
SWP 12.12.2015
Vom Sanierungsfortschritt der Roßberghalle in Gönningen konnten sich dieser Tage die FWV-Gemeinderäte bei einem Ortstermin überzeugen, heißt es in einer Mitteilung der Freien Wählervereinigung.

Die Turn- und Festhalle im Reutlinger Stadtteil Gönningen war durch das Hochwasser im Jahr 2013 wegen des durchdringenden Wassers stark sanierungsbedürftig geworden. Deshalb beschloss der Gemeinderat ein Vorziehen der ohnehin im Jahr 2017 geplanten Grundsanierung bereits im Jahr 2015. Die Sanierung wird im Frühjahr 2016 abgeschlossen sein.

Besonders am Herzen liegt den FWV-Gemeinderäten unter anderem der - mit einem Antrag der FWV zum Haushalt 2015/2016 untermauerte - beschlossene multifunktionale Anbau an die Halle mit Bühne und Lagermöglichkeiten.

Ortskundig geführt von Bezirksbürgermeisterin Christel Pahl und Architekt Harald Ostermaier, besichtigten die FWV-Räte zuerst die beinahe sanierte Halle und anschließend den Platz, an den der beschlossene Anbau angedockt werden soll. Bei einer internen Sondierung in jüngster Vergangenheit stellte sich heraus, dass der in kurzer Entfernung vom geplanten Anbau liegende überdolte "Seebach" zunächst eine Einschränkung darstellt, die aber durch eine entsprechende Baumaßnahme ausgeglichen werden kann. Christel Pahl stellte gegenüber den dazu zustimmenden FWV-Räten insbesondere die Eigenleistungen mit Spenden von 16 000 Eur (geplant sind 25 000) als nicht zu unterschätzendes Engagement der Bürgerschaft Gönningens hervor. Die bereits in der Halle sanierte Wand hin zum geplanten Anbau lässt sich nach den Worten des Architekten Harald Ostermaier jederzeit passgenau durchbrechen und stellt somit kein Hindernis dar. Die Gemeinderäte der FWV stellten abschließend noch einmal deutlich dar, dass sie weiterhin das geplante Projekt unterstützen werden und hinterließen damit zufriedene Gesichter im "Tulpendorf" Gönningen.