Die Hofstatt 24 wurde im Mittelalter von verschiedenen Patrizierfamilien bewohnt. 1810 erwarb der Obermeister der Gerberzunft, Johann Jakob Schill, das Areal, 1881 wurde eine Farbenfabrik daraus, später die Lederfabrik Schüle & Göppinger sowie die Triebriemenfabrik Piker. Weitere Nutzungen waren: Sparofen-Werk Hecht, Zuckerwarenfabrik Storz, Papiergroßhandel Schuster & Schmid, Strickwarenfabrik Flad, Möbelgeschäft Bechtle. 1978 befand sich im Keller der "Sound Club". 1999 verkaufte die Familie Göppinger das Grundstück an die Stadt.

Alte Struktur beibehalten