Reutlingen Was Wirtschaft von der Politik im Land erwartet

Reutlingen / SWP 04.12.2015
Die IHK Reutlingen hat die Forderungen der regionalen Wirtschaft für die Landtagswahl im März aufgestellt und stellt sie auf der IHK-Webseite zur Diskussion. IHK-Mitgliedsunternehmen können ihre Anregungen und Hinweise in den Entscheidungsprozess mit einbringen.

Die IHK Reutlingen hat die Forderungen der regionalen Wirtschaft für die Landtagswahl im März aufgestellt und stellt sie auf der IHK-Webseite zur Diskussion. IHK-Mitgliedsunternehmen können ihre Anregungen und Hinweise in den Entscheidungsprozess mit einbringen.

Das Präsidium der IHK hat den Entwurf der Wahlprüfsteine in der vergangenen Sitzung diskutiert. Am 15. Dezember soll die IHK-Vollversammlung als höchstes Entscheidungsgremium der IHK das Papier diskutieren und voraussichtlich verabschieden. Bis dahin werden die Wahlprüfsteine von den regionalen IHK-Gremien Reutlingen, Tübingen und Zollernalb diskutiert.

Auch Mitglieder der IHK, die sich nicht in den Gremien der Wirtschaftseinrichtung engagieren, sind aufgerufen, sich in den weiteren Diskussionsprozess aktiv einzubringen. Auf der Webseite der IHK (www.ihkrt.de/landtag2016) sind die acht Wahlprüfsteine mit ihren insgesamt 45 Einzelforderungen nachzulesen. "Wir wollen noch mehr Unternehmerinnen und Unternehmer dazu motivieren, ihre Meinung zu äußern und die Arbeit der IHK mitzugestalten", erklärt IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Wolfgang Epp.

Die Wahlprüfsteine knüpfen an den zentralen Standortfaktoren der Region an und betreffen Themen wie Bildung, Infrastruktur, Vermarktung oder Bürokratieabbau. Dazu kommen Aspekte, die die Förderung der Wettbewerbsfähigkeit betreffen, wie Innovationen, Internationalisierung oder Digitalisierung.