„Net bruddla, sondern buddla“, mit dieser Forderung in die Pötte zu kommen, hatten die Erzieherinnen die Diskussion über den ersten Neubau seit langem in der Echazgemeinde begleitet. Am Samstag nun, es gingen insgesamt 22 Sitzungen der Gemeinderatsgremien voraus, konnten sie auch offiziell und mit den Kindern das neue Gebäude in Beschlag nehmen.

„Kita an der Echaz“ heißt die Einrichtung in der Unterhausener Bahnhofstraße, die direkt am Fluss liegt – und deshalb auch mit einem gesonderten Hochwasserschutz versehen werden musste. Die Gemeinde Lichtenstein hatte – nach Abzug der Landeszuschüsse – noch 1,6 Millionen Euro zu investieren. Für die Kleinen wurde auf 520 Quadratmetern Nutzfläche „eine Welt geschaffen, in der sie sich spielerisch auf  ihr späteres Leben vorbereiten können“, so Nußbaum.

Räumliche Engpässe konnten mit dem Neubau beseitigt werden, „zweckmäßig und ansprechend eingerichtet“ sei der Kindergarten, lobte Nußbaum, was auch die Leiterin der Kita, Dagmar Neubrander, nur bestätigen konnte.

Zusammen mit ihren Kolleginnen Birgit Pietruschka, Ramona Kaiser, Jasmin Friedrich-Kast, Jasmin Thumm, Martina Radtke, Martina Widmaier, Manuela Klitscher, Sarah Geiselhart und Gundula Lutz   konnte das Team den Umzug schon vor vier Wochen in Angriff nehmen, was auch die Architekturbüros Hallmaier und Fink freute. Jürgen Herdin